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Langsam wird es hell am 14. Juni 1963. Die Passagiere steigen über die bordeigene Hecktreppe in die Caravelle.

Fliegerei hautnah: Gleich wird sich der vermutlich einzige Fotograf am Zaun ducken, wenn die Caravelle mit Schub wegdreht und zur Piste rollen wird.

2006 undenkbar, damals üblich: Um 05:25 Uhr donnert die laute Caravelle III mit deutlich sichtbaren Rauchfahnen gen Himmel.

Noch vor fünf Uhr am Morgen: Die Caravelle 'Città di Bellinzona' steht bereit zum Morgenflug nach Zürich.

Die Sud Aviation SE.210 Caravelle III HB-ICV ist sehr selten auf Bildern zu sehen, weil sie bereits am 4. September 1963 unter tragischen Umständen bei Dürrenäsch abstürzte.

Für eine Charterkette von und nach Helsinki während der Sommermonate 1962 setzt Finnair ihre neuen Sud Aviation SE.210 Caravelle III ein.

Ziemlich verspätet ist die Sud Aviation SE.210 Caravelle 3 HB-ICS der Swissair auf dem Flug von London-Heathrow via Basel-Mulhouse nach Zürich auf unserem Flugplatz eingetroffen.

Neben den Caravelle der Swissair und Air France gehören diejenigen der SAS bei Ausweichlandungen zu den regelmässigen Gästen auf unserem Flughafen.

OY-KRD

(YU-AJG, PH-TRN)

c/n: 191

s/n: 185

Marcel Tschudin  1962-01

In der Sommer-Reisesaison 1960 sind die Caravelle III der Finnair regelmässig zu Gast in Basel-Mulhouse.

Finnair führt als erste Airline ab «Blotze» Charterflüge mit Jets durch. Auftrageber ist Esco-Reisen AG, welche sich mit ihrem Gründer Jakob Glur zum Skandinavien-Spezialist entwickelt.

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