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Nebel in Zürich macht heute das Ausweichen des täglichen Frachtkurses der UPS nach Basel-Mulhouse nötig.

Das Aufkommen der Passagierjets drängt zuverlässige und relativ neue Maschinen aus dem Geschäft. Sie ermöglichen einen ersten Luftfracht-Boom auf der Transatlantik-Strecke.

Mit einem täglichen Flug verbindet Finnair im Sommer 1958 Basel-Mulhouse mit Skandinavien und via Helsinki mit Moskau. Zwischengelandet wird auch in Frankfurt. Finnair hat aber zwischen Frankfurt und Basel keine Verkehrsrechte, und darum erscheint diese Strecke nicht im Basler Flugplan.

Aus den USA kommend ist gestern Abend diese DC-4 der Great Lakes Airlines gelandent.

Nach dem Beladen und letzten Checks wird die Maschine bald in ihre Heimat zurück kehren.

Einmal mehr: Nebel in Zürich. Ein grosser Teil der Swissair-Flotte hat sich auf dem neuen Tarmac in Blotze versammelt, dazu noch Maschinen von BEA, KLM, Sabena und SAS.

Gemütlich, wenn wohl ein bisschen laut, sind die Flüge auf dem «Jura Air Lift'» im Twin Pioneer. Auf dem Flug von Basel nach Genf wird in La Chaux-de-Fonds eine Zwischenlandung ausgeführt.

Die Convair Liner lösen die DC-3 endlich auch auf der Strecke nach London-Heathrow ab und bringen eine Steigerung des Passagierkomforts.

«Alvar Viking» muss wegen Nebels in Genf den Flug von Stockholm nach Buenos Aires mit einer Zwischenlandung in Basel unterbrechen.

Die allererste Connie in Basel-Mulhouse ist eine Ausweichlandung von Genève, das zu dieser Zeit über den einzigen interkontinentalen Flughafen in der Schweiz verfügt.

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