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Anfang 1971 beginnt der Abbruch der VR-BCZ, die durch den Beschuss in Biafra so arg beschädigt ist, dass die Reparatur sich nicht mehr lohnt.

VR-BCZ

c/n: 45548

s/n: 1039

Christoph Hartmann 1971-01 BSL

Alle verwendbaren Teil sind ausgebaut. Das Heck der Maschine bereits dem Schrotthändler übergeben worden.

VR-BCZ

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Christoph Hartmann 1971-01 BSL

Landeklappen, Motoren und Teile des Seitenleitwerks werden als Ersatzteile zur Seite gelegt.

VR-BCZ

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Christoph Hartmann 1971-01 BSL

Dieser Ausschnitt zeigt die unzähligen Einschusslöcher im Rumpf. Sie machen eine Reparatur unrentabel.

VR-BCZ

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s/n: 1039

Christoph Hartmann 1970-12 BSL

Das Freiluft-Lager der ARCO Bermuda umfasst auch diverse Ersatzmotoren für die DC-7-Flotte der Gesellschaft.

VR-BCZ

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s/n: 1039

Christoph Hartmann 1970-12 BSL

Auf dem Heck schimmert das rasch übertünchte Logo des Vorbesitzers Südflug wieder durch. Der Rumpf ist von vielen Einschusslöchern durchsiebt.

VR-BCZ

c/n: 45548

s/n: 1039

Christoph Hartmann 1970-12 BSL

Ohne ihre Triebwerke steht die Douglas DC-7C VP-BCZ der ARCO Bermuda auf dem Tarmac vor der Werft der Jet Aviation. Die Maschine soll für weitere Aufgaben bereitgestellt werden.

ARCO Bermuda ist ein grösseres Unternehmen am Flughafen Basel-Mulhouse, mit bis zu dreissig Angestellten, die hauptsächlich in Schweden angeworben wurden.

VR-BCZ

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s/n: 1039

Christoph Hartmann 1969-10 BSL

Nicht Flecken auf dem Dia sind es, die diesen Rumpf «zieren», sondern veritable Einschusslöcher! Gewehrsalven haben den Rumpf dieser DC-7C zersiebt. Irreparabel beschädigt, wird die VR-BCZ nur noch als Ersatzteilspender dienen.

VR-BCZ

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Rolf Keller 1969-05 BSL

Kurz nach einem weiteren Einsatz steht die leicht angeschwärzte Douglas DC-7C VP-BCZ der ARCO Bermuda auf dem schneebedeckten Tarmac des Flugplatzes Basel-Mulhouse.

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