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Typisch für die Konstruktionen von Hugo Junkers sind die als Tiefdecker ausgelegten Maschinen mit grossen Flügelflächen und dem damals neuartigen Doppel- oder Spaltflügel.

HB-HOS

c/n: 6580

Ralph Kunadt 6.6.2018 BSL

Wenige Minuten nach der HB-HOS ist die Schwester­maschine HB-HOT gelandet und zeigt sich am EuroAirport erstmals in ihrer neuen Werbebemalung für das Hülse-Bier der Schaffhauser Brauerei Falken.

In den neuen Farben sieht die Junkers Ju 52/3m HB-HOT wieder ein wenig «militärischer» aus, doch ist dies auch die Farbe der Dosen und Flaschen des «Hülse»-Bieres.

Erst seit Anfang 2018 fliegt die Junkers Ju 52/3m HB.HOT der Ju-Air in dieser ungewöhnlichen Werbebemalung.

Wie die meisten damaligen Entwicklungen von Hugo Junkers, zum Beispiel die F.13 oder G.24, erhielt auch die Ju 52/3m eine Beplankung aus Wellblech.

Die Sitzbezüge in der Passagierkabine der HB-HOT haben eine andere Farbe als diejenigen der anderen Ju 52/3m der Ju-Air. Die Sitze stammen aber ebenfalls von einer Douglas DC-9 der Swissair.

Ein Blick ins Cockpit einer Junkers Ju 52/3m gleicht einer Zeitreise, Nicht zufällig fühlt man sich rund achzig Jahre zurückversetzt.

Durch die Cockpitfenster der HB-HOT, einer Junkers Ju 52/3m der Ju-Air lassen sich sogar die Zylinder der luftgekühlten Original BMW-Sternmotoren zählen.

Nach Buochs führt der heutige Flug der Junkers Ju 53/3m HB-HOT der Ju-Air. Der Flug findet im Rahmen eines Firmenanlasses der in Olten ansässigen R. Nussbaum AG statt.

HB-HOT

c/n: 6595

Ralph Kunadt 6.6.2018 BSL

Der Anflug auf Piste 15 am EuroAirport einmal aus der Perspektive von gewelltem Aluminium: Seit ihrer Fertigstellung im Jahr 1939 ist die Junkers Ju-52/3m permanent im Einsatz.

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