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Für einen Firmenausflug nach Dübendorf wird die gute alte «Tante Ju» HB-HOP der Ju-Air gerne auch ab dem EuroAirport eingesetzt.

HB-HOP

c/n: 6610

Roger Frossard 22.8.2003 BSL

55 Jahre nach der Auslieferung an die Schweizer Flugwaffe sieht die Tante Ju immer noch aus wie neu.

HB-HOP

c/n: 6610

Roger Frossard 22.8.2003 BSL

Auf einem Nostalgieflug von Frankfurt am Main nach Genève macht die Junkers Ju 52/3m der Deutschen Lufthansa Berlin-Stiftung zum ersten Mal einen Besuch am EuroAirport.

Aus der Tante Ju ist die Tante Kuh geworden! Trotz schlechten Wetters macht sie anlässlich der Feierlichkeiten zum 50-jährigen Bestehen des Flughafens mehrere Rundflüge.

Erstmals hat Ju-Air einen ihrer vier Oldtimer mit einer Werbebemalung versehen. Ganz in lila macht die Junkers Ju 52/3m nun Werbung für die Milka-Schokolade von Suchard.

Noch mit der früheren Militärregistration A-703 zeigt sich die Junkers Ju 52/3m HB-HOP auf einem ihrer seltenen Flüge ab ihrer Basis Dübendorf nach Basel-Mulhouse.

Die ehemalige A-703 der Schweizer Luftwaffe ist seit dem 26. August 1982 als HB-HOP bei Ju-Air im Einsatz. Die Junkers Ju-52/3m trägt hier noch die militärische Bemalung, ohne Werbeaufschriften.

Erstmals ist eine der drei Junkers Ju-52/3m von Ju-Air in Basel-Mulhouse zu sehen. Ju-Air führt mit der HB-HOP einen Erlebnisflug durch, mit Abflug und Ziel in Dübendorf.

Während vieler Jahre werden erfolgreich auch ab dem EuroAirport Flüge mit den drei Junkers Ju-52/3m der Ju-Air durchgeführt.

Vom 1. April bis 31. Oktober 1935 betreibt die Deutsche Luft Hansa in Zusammenarbeit mit der Swissair mit Junkers Ju 52/3m die Strecke nach Frankfurt am Main, Köln und Amsterdam.

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