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In den neuen Farben sieht die Junkers Ju 52/3m HB-HOT wieder ein wenig «militärischer» aus, doch ist dies auch die Farbe der Dosen und Flaschen des «Hülse»-Bieres.

Erst seit Anfang 2018 fliegt die Junkers Ju 52/3m HB.HOT der Ju-Air in dieser ungewöhnlichen Werbebemalung.

Wie die meisten damaligen Entwicklungen von Hugo Junkers, zum Beispiel die F.13 oder G.24, erhielt auch die Ju 52/3m eine Beplankung aus Wellblech.

Der Anflug auf Piste 15 am EuroAirport einmal aus der Perspektive von gewelltem Aluminium: Seit ihrer Fertigstellung im Jahr 1939 ist die Junkers Ju-52/3m permanent im Einsatz.

Holz, Leder, Uhren, drei Leistungshebel und verglaste Kanzel: Es kann sich her nur um eine Junkers Ju-52/3m handeln!

Ju-Air wirbt auf ihren Maschinen für Sponsoren, die den Flugbetrieb mitfinanzieren. Die Junkers Ju 52/3m HB-HOS trägt die Werbung für die bekannte Uhrenmarke IWC mit Sitz in Schaffhausen.

HB-HOS

c/n: 6580

Gilles Perrin 25.9.2017 BSL

Aus Dübendorf fliegt die 1939 gebaute Junkers Ju 52/3m HB-HOS ein. Die frühere Transport­maschine der Luftwaffe gehört dem Verein der Freunde der schweizerischen Luftwaffe und wird durch Ju-Air betrieben.

HB-HOS

c/n: 6580

Gilles Perrin 25.9.2017 BSL

Die HB-HOS macht eine sehr lange Landung auf der Piste 15 und rollt dann für einen rund zweistündigen Aufenthalt zum Tarmac von ASB Air Service Basel.

HB-HOS

c/n: 6580

Gilles Perrin 25.9.2017 BSL

Man kann über die Werbebemalungen der vier Maschinen von Ju-Air geteilter Meinung sein. Doch würden die Junkers Ju-52/3m ohne Sponsoren heute noch überhaupt in der Luft sein?

Die Junkers Ju52/3m HB-HOS wird von drei luftgekühlten Flugmotoren des Typs BMW 132 angetrieben. Von dem Neunzylinder-Sternmotor wurden zwischen 1933 und 1945 über 21'000 Stück in verschiedenene Version gebaut.

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