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Diese mysteriöse Junkers Ju 86 in Tarnbemalung, jedoch zivil als D-AOBR immatrikuliert, soll im Jahr 1943 Wehrwirtschaftsführer Heinrich Koppenberg zu einer Besprechung bei einem in Basel ansässigen Finanzinstitut geflogen haben. c/n: 860952 | |
Auch die erste Junkers Ju 86 HB-IXI der Swissair ist auf dem Sternenfeld zu sehen. Allerdings wohl sehr selten, denn diese Aufnahme ist die bisher einzige bekannte der HB-IXI auf dem ersten Basler Flugplatz. | |
Vom 1. April bis 31. Oktober 1935 betreibt die Deutsche Luft Hansa in Zusammenarbeit mit der Swissair mit Junkers Ju 52/3m die Strecke nach Frankfurt am Main, Köln und Amsterdam. | |
Die Deutsche Luft Hansa beschriftet ihre Flugzeuge seit der Einführung der Junkers Ju 52/3m «moderner» als Lufthansa. Vom 1. April bis 5. Oktober 1935fliegt sie in Betriebgemeinschaft mit der Swissair ab Zürich via Sternenfeld nach Frankfurt, Köln und weiter nach Amsterdam. | |
Mit aufgesetzten Mützen grüssen die Piloten der Luft Hansa vor dem Abflug nach Frankfurt am Main das Bodenpersonal und wohl auch den Photographen freundlich. | |
Die Junkers Ju 53/3M D-AQUQ rollt zum Start. Es gibt sehr wenige Bilder von Flugzeugen der Luft Hansa auf dem Flugplatz Sternenfeld - vielleicht weil sie das verhasste Hakenkreuz trugen? | |
Botschafter Rudolf Nadolny, Leiter der Genfer Abrüstungskonferenz des Völkerbunds, fliegt mit der Junkers Ju 60 Pfeil D-2400 der Luft Hansa ab dem Birsfelder Sternenfeld zu seinem nächsten Termin. | |
Die Deutsche Luft Hansa setzt ab dem Flugplatz Basel-Sternenfeld auf zahlreichen Flügen ihre Junkers F 24 ein, die zum Teil aus früheren Junkers G 23 umgebaut wurden. | |
Anfangs der 1930er Jahre sind die verschiedenen Junkers G 24 der Deutschen Luft Hansa, hier die D-879, ein gewohntes Bild am Flugplatz Basel-Sternenfeld. | |
Die kurz zuvor zur Junkers F 24ko umgebaute D 1019 macht Rast auf dem Flugplatz Basel-Sternenfeld, vor dem (v.l.n.r.) Gebäude der Direktion, dem Flughafengebäude und dem Hangar. c/n: 843 |
