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Die in Bern ansässige Alpar setzt auf ihren Inlandflügen ab Basel nach Bern, Biel, Lausanne und Genf im Sommer 1936 ihre beiden neuen Koolhoven FK-50 ein. Die HB-AMI wurde am 18. September 1935, die HB-AMO am 27. März 1936 nach Bern geliefert.

Mit dieser Avro 671 (Cierva C.30) setzt die Berner Fluggesellschaft Alpar ein doch eher ungewöhnliches Fluggerät ein. Alpar plant mit der Maschine, Kunden in Skigebiete zu fliegen, doch leider wird sie bereits im Juli 1935 zerstört.

Der General Aircraft Monospar ST-4 CH-347 ist im Besitz der Berner Alpar und wird oft auch auf Flügen zwischen dem Berner Belpmoos nach dem Sternenfeld in Birsfelden eingesetzt.

Im Sommer 1931 setzt Alpar ihre Fokker F.XI CH-188 «Stadt Bern» ab dem Flugplatz Basel-Sternenfeld auf Flügen nach der Westschweiz ein, unter anderem nach Biel, Bern, La Chaux-de-Fonds, Lausanne und Genf.

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