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Die Deutsche Luft Hansa ist mit der Fokker-Grulich F.III D-716 am Flugplatz Basel-Sternenfeld zu Gast, was eher selten der Fall ist.

Anfangs der 1930er Jahre sind die verschiedenen Junkers G 24 der Deutschen Luft Hansa, hier die D-879, ein gewohntes Bild am Flugplatz Basel-Sternenfeld.

Die Deutsche Luft Hansa fliegt in den Jahren 1931 bis 1934 während der Sommermonate in Zusammenarbeit mit Swissair die Strecke Basel – Mannheim – Frankfurt am Main – Köln – Essen – Amsterdam, anfänglich mit Rohrbach Ro VII Roland.

Die nicht sehr elegante Lioré et Olivier LéO 213 F-AIFE «Roussilion» der Air Union ist auf dem Sternenfeld gelandet. Zwei Jahre später werden sich Air Orient, Air Union, Société Générale de Transport Aérien (vormals Lignes Farman) und die CIDNA zur SCELA (Société Centrale pour l’Exploitation de Lignes Aériennes) zusammenschliessen, die sich nach der Übernahme der bankrotten Aéropostale im August 1933 in Air France umbenennen wird.

In den Sommermonaten 1931 und 1932 betreibt die CIDNA eine regelmässige Postverbindung zwischen dem Flugplatz Basel-Sternenfeld und den französischen Seehäfen Cherbourg und Le Havre.

Zusammen mit CIDNA und Swissair ist die Air Union in den Sommermonaten 1931 und 1932 ein Partner für die Postflüge ab dem Flugplatz Basel-Sternenfeld zu den Transatlantik-Schiff-Poststrecken ab den Häfen von Cherbourg und Le Havre.

Imperial Airways setzt auf ihren Flügen zwischen London-Croydon, Basel-Sternenfeld und Zürich-Dübendorf verschiedene Flugzeugtypen ein, hier die Armstrong Whitworth Argosy G-AACI «City of Liverpool».

Schon fast Routine sind die Besuche der Handley Page W.10 der Imperial Airways. Die G-EBMR «City of Pretoria» ist demnächst bereit für den Rückflug nach «Good old England»

Auf ihrem grossen Repräsentationsflug befindet sich die Dornier Do-X D-1929 zurzeit über Frick. Als erstes Ziel der Reise wurde Amsterdam ausgewählt, es folgen Städte in Grossbritannien, Frankreich und Portugal.

Nach vier Tagen und 19 Stunden wird die D-LZ127 «Graf Zeppelin» am Morgen des 4. September 1929 wieder Friedrichshafen erreichen. 40'000 Zuschauer werden das Luftschiff am Ende der «amerikanischen Weltfahrt» begrüssen, doch kurz zuvor ist sie im Tiefflug auch über Basel zu sehen.

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