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Fast schon friedlich liegt im Herbst 1953 der Flughafen Basel-Mulhouse in der elässischen Rheinebene, in einem Umfeld von vorwiegend landwirt­schaft­lich genutzten Flächen, ohne grössere Gemeinden oder Industrien.

Bis kurz vor Ausbruch des Zweiten Weltkriegs fliegt die Swissair mit ihren Douglas DC-2 eine Nachtpost­verbindung ab dem Sternenfeld nach Frankfurt am Main und zurück.

Nach der Landung der HB-ITE aus London-Croydon wird das Gepäck der Fluggäste ausgeladen und zur Zollkontrolle in das Flughafengebäude gebracht.

Die Douglas DC-2 HB-ITI der Swissair ist schon von weitem zu erkennen, denn sie trägt auf dem Heck ein wesentlich kleineres Schweizerkreuz.

Die Passagiere der DC-2 HB-ITE begeben sich zur Einreise ins Empfangs­gebäude, während die HB-ITO im Hintergrund für einen weiteren Flug in die britische Hauptstadt bereit gestellt wird.

Anlässlich der Präsentation der Lockheed 9B Orion erklärt Flugkapitän Walter Mittelholzer den anwesenden Gästen die technischen Daten und die Vorzüge des neuen Flugzeugs.

Die Taufe der fünf Fokker F.VIIb der Balair wird zu einen Volksfest. Hunderte Interessierte kommen aufs Sternenfeld, teilweise sogar mit Extratrams der Basler Strassenbahn (BStB), den heutige Basler Verkehrsbetrieben (BVB).

Die Rede zur fünffachen Flugzeugtaufe auf dem Sternenfeld hält Dr. Alphons Ehinger, Präsident des Verwaltungs­rates der Balair.

Fräulein Leder, Sekretärin bei Balair, darf heute vor einem zahlreich herbeigeströmten Publikum die fünf (!) fabrikneuen Fokker F.VIIb der Gesellschaft taufen.

Schon kurz nach der Eröffnung am 1. April 1924 sind die Sabena-Linienflüge von Rotterdam via Brüssel nach Strassburg verlängert worden nach Basel, aufs Birsfelder Sternenfeld.

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