Der Flugplatz Basel-Sternenfeld ist Geschichte. Das Stationsgebäude mit seinem Restaurant bleibt aber noch bis Ende der 1950er-Jahre bestehen und wird zu einem beliebten Treffpunkt für Geschäftsanlässe und Familienfeiern.
Nach der Landung werden aus einer Douglas DC-2 der Swissair Frachtstücke und das Gepäck der Passagiere entladen, genau beobachtet von Wm Albert Stauffiger und der sich an Bord befindlichen Stewardess.
Dieses Bild aus einer Zeit weit vor den Selfies zeigt, von der Terrasse des Stationsgebäude aus fotografiert, die Stewardess (rechts) der Douglas DC-2 HB-ITE mit einer weiblichen Begleitperson sowie einige Besucher des Flugplatz Basel-Sternenfeld.
Die De Havilland D.H. 85 Leopard Moth A.145 gehört dem Oesterreichischen Aero-Klub. Die Maschine wird dabei meistens vom Präsidenten des Clubs, Fürst Ulrich Ferdinand Kinski geflogen.
Vom 1. April bis 31. Oktober 1935 betreibt die Deutsche Luft Hansa in Zusammenarbeit mit der Swissair mit Junkers Ju 52/3m die Strecke nach Frankfurt am Main, Köln und Amsterdam.
Die Deutsche Luft Hansa beschriftet ihre Flugzeuge seit der Einführung der Junkers Ju 52/3m «moderner» als Lufthansa. Vom 1. April bis 5. Oktober 1935fliegt sie in Betriebgemeinschaft mit der Swissair ab Zürich via Sternenfeld nach Frankfurt, Köln und weiter nach Amsterdam.
Mit aufgesetzten Mützen grüssen die Piloten der Luft Hansa vor dem Abflug nach Frankfurt am Main das Bodenpersonal und wohl auch den Photographen freundlich.
Die Junkers Ju 53/3M D-AQUQ rollt zum Start. Es gibt sehr wenige Bilder von Flugzeugen der Luft Hansa auf dem Flugplatz Sternenfeld - vielleicht weil sie das verhasste Hakenkreuz trugen?
Soeben ist die Short L.17 Syrinx G-ACJK der Imperial Airways gelandet und rollt nun, rund 20 Minuten vor dem Swissair-Kurs aus London-Croydon vor das Abfertigungsgebäude des Flugplatzes auf dem Sternenfeld.