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Da Air City noch keine Konzession in der Schweiz hat, muss der Erstflug nach Las Palmas von Zürich nach Basel-Mulhouse verlegt und mit einer Flugnummer der EAS Europe Aéro Service geflogen werden…

Die aus Strasbourg umgeleitetet Sud Aviation Caravelle 12 F-BNOG der Air Inter steht am EuroAirport auf einem etwas ungewöhnlichen Standplatz.

Die Sud Aviation SE.210 Caravelle 10B F-GDFZ von Air Charter International war aus Monastir in Basel-Mulhouse eingetroffen und startet nun im Auftrag elsässischer Reisebüros nach Izmir.

Nach einem nur kurzen Aufenthalt ist die Sud Aviation SE.210 Caravelle 12 F-BNOH bereit für den Rückflug nach Paris-Orly.

Air Inter nutzt auf ihren Flügen von und nach Paris-Orly weiterhin die grösste Version der Carvavelle, die 'Super 12', welche teilweise aus Beständen der dänischen Sterling Airways stammen.

Die Sud Aviation SE.210 Caravelle 12 F-GCVM der Air Inter trifft aus Paris-Orly ein und rollt vor dem Passagierterminal auf ihren Standplatz.

Die Sud Aviation SE.210 Caravelle 12 F-BTOB der Air Inter ist auf einem Flug aus Paris-Orly am Flughafen Basel-Mulhouse eingetroffen.

AOG (Aircraft On Ground) für Corse-Air International. Nach einer Bodenkollision am 4. April 1987 bleibt die Caravelle VI-N F-BVSF in Basel-Mulhouse vorerst am Boden.

Die Caravelle VI-N F-BVSF ist am 4. April 1987 aus Athen eingetroffen, kann aber nach einer Kollision mit einerm Saab 340 von Crossair nicht weiterfliegen.

Im Sommer 1987 fliegt Air Inter mehrmals pro Tag fliegt zwischen dem EuroAirport und Paris-Orly. Die Flüge nach Paris-Charles de Gaulle werden hingegen durch die Air France durchgeführt.

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