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'Zebra 112' im Endanflug auf Piste 16, zurück aus Kenia, das zu dieser Zeit im Bürgerkrieg steht und so auch die touristische Leistung des African Safari Club gefährdet.

African Safari Airways zeigt sich in den letzten Monaten sehr flexibel und fliegt neu auch ab München, Berlin und wieder vemehrt ab London-Gatwick.

Die Tage der ASA African Safari Airways sind bereits gezählt. Wegen des Bürgerkriegs in Kenia ist über die letzten Monate fast der gesamte Tourismus im ostafrikanischen Land zusammengebrochen.

Wöchentlich fliegt ASA African Safari Airways nun schon seit Dezember 1971 ab Basel-Mulhouse nach Kenia.

Das neue Zebra stammt aus Beständen der deutschen Hapag-Lloyd.

ASA African Safari Airways setzt auf ihren Flügen ab Deutschland, Grossbritannien und ab dem EuroAirport nun diesen Airbus A310-300 ein, in der seit Jahren bekannten Bemalung im Zebra-Look,

Kurz nach ihrer Ablieferung trägt das neue 'Zebra' noch die alte Immatrikulation der Hapag-Lloyd.

Bis zur Auslieferung ihres eigenen, ebenfalls aus Beständen der Hapag-Lloyd stammenden Airbus A310-300 mietet ASA African Safari Airways für einige Monate die D-AHLA in einer interessanten Hybrid-Bemalung.

Bis zu Lieferung der eigenen Airbus A310 fliegt mietweise diese ehemalige Hapag-Lloyd-Maschine nach Ostafrika.

Nur noch wenige Wochen steht die DC-10-30 im Einsatz, bevor sie durch einen Airbus A310-300 ersetzt wird.

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