Das Kraftwerk Birsfelden und die Schleuse für die Rheinschifffahrt sind anfangs 1952 noch im Bau. Im Hintergrund (Pfeil) sind Gebäude des früheren Flugplatzes Basel-Sternenfeld zu sehen.
Zum Abschluss des letzten Grossflugtages auf dem Sternenfeld startet der Freiballon «Mungg» ein
letztes Mal vom Flugplatz Basel-Sternenfeld. In wenigen Stunden ist der Flugplatz Geschichte.
Diese mysteriöse Junkers Ju 86 in Tarnbemalung, jedoch zivil als D-AOBR immatrikuliert, soll im Jahr 1943 Wehrwirtschaftsführer Heinrich Koppenberg zu einer Besprechung bei einem in Basel ansässigen Finanzinstitut geflogen haben.
Gleich drei Caproni Ca.390 Ghilbi, registriert als I-DOBA, I-DOBB und I-DOBC, sind 1937 am Flugmeeting auf dem Flugplatz Sternenfeld in Birsfelden zu Gast, eine echte Sensation!
Am grossen internationalen Flugmeeting an Pfingsten 1937 auf dem Birsfelder Sternenfeld beteiligen sich eindrücklich viele Flugzeuge, auch aus den Nachbarländern Österreich, Deutschland, Frankreich und Italien.
Der Flugplatz Basel-Sternenfeld ist Geschichte. Das Stationsgebäude mit seinem Restaurant bleibt aber noch bis Ende der 1950er-Jahre bestehen und wird zu einem beliebten Treffpunkt für Geschäftsanlässe und Familienfeiern.
Auch die De Havilland D.H.86, bei Imperial Airways nach der ersten Maschine «Diana Class» genannt, tragen individuelle Namen; die G-AEAP heisst «Demeter».
Die beiden Short L.17 der Imperial Airways, genannt Scylla und Syrinx, werden in der Saison 1934 auch auf der Strecke von London via Paris und Basel nach Zürich eingesetzt.
Diese Handley Page O/10 wurde als Bomber für den ersten Weltkrieg gebaut. Da nicht mehr benötigt, wurde sie vom Hersteller Handley Page für Passagierflüge umgebaut. Am 16. August 1923 eröffnete sie als G-EATH die Linie von London via Paris und Basel nach Zürich.