Das Luftbild zeigt den ersten Übungsplatz der Feuerwehr des Flughafens Basel-Mulhouse mit der ausgedienten Douglas DC-7C N9499 der früheren ARCO Bermuda. Rechts im Bild die Werfthallen von Balair und Jet Aviation.
Das Luftbild illustriert, wie wenig Verkehr auch im Jahr 1979 auf dem Flughafen Basel-Mulhouse zu verzeichnen ist. Auch im Werft- und Frachtbereich sind die Aktivitäten zurzeit relativ bescheiden.
Auf dem Gelände des früheren provisorischen Flugplatzes sind in den letzten Jahren dank der Initiative der General Aviation Genossenschaft Basel mehrere Hangars entstanden, und der Pistenkopf 16 kann über einen Rollweg erreicht werden.
Die provisorischen Gebäude des Flughafens Basel-Mulhouse sind abgetragen, der neue Flughof und die Frachthalle seit 1970 in Betrieb. Die General Aviation Genossenschaft Basel (GAGBA) hat die Hangars übernommen.
Noch stehen die provisorischen Gebäude aus der Anfangszeit des Flughafens, doch ist das moderne Passagiergebäude, oft auch Flughof genannt, seit einigen Monaten in Betrieb.
(Aprilscherz 2018!) Da die DC-6B-Flotte der Balair im Auftrag des IKRK für Hilfsflüge in Biafra im Einsatz ist, mietet Balair für die Aktionärs-Flüge eine Lockheed Electra der Sterling Airways Sweden ein.
Das Jahr 1969 wird das letzte des provisorischen Flughafens mit seinem Barackendorf sein. Der neue Flughof ist schon fast fertiggestellt, der Technikbereich von Balair und Jet Aviation in Betrieb.
Noch haben die Bauarbeiten zum neuen Flughof des Flughafens Basel-Mulhouse nicht begonnen. Der gesamte Verkehr wird weiterhin über das «Provisoire qui dure» abgefertigt.
Mittendrin zwischen Feldern, Waldstücken und weitab von bewohnten Zonen ist das Pistensystem des Flughafens Basel-Mulhouse im ersten Ausbaustadium fertig gestellt.
Nicht nur ab Basel-Mulhouse flog die Byrrh DC-3, sondern zumindest am 30. August 1953 auch ab Mulhouse-Habsheim! Belegt ist dies durch die kunstvoll gestaltete Einsteigekarte.