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Die vier luftgekühlten 9-Zylinder-Sternmotoren mit je 490 PS verleihen der riesigen H.P.42W eine Reise- Geschwindigkeit von nur 160 km/h. c/n: 42W/5 | |
In der Sommersaison 1932 fliegt Imperial Airways zwei- bis dreimal wöchentlich ab London-Croydon via Sternenfeld nach Dübendorf. c/n: 42W/5 | |
Da Fahrwerke mit mehreren Rädern noch nicht üblich sind, müssen riesige Räder die rund 13 Tonnen Gewicht der Maschine tragen. c/n: 42W/5 | |
Mit der Landung des grössten Flugzeugs der Welt, der «Heracles», ist Basel zum wichtigen Knotenpunkt im rasch wachsenden internationalen Luftverkehr geworden. c/n: 42W/5 | |
Durch gewaltige Metallstreben sind die beiden Flügel des Doppeldeckers flexibel miteinander verbunden. c/n: 42W/5 | |
Eine grosse Zahl Zuschauer verfolgt in der Gartenwirtschaft auf dem Flughafen Sternenfeld das Betanken und Bereitstellen der «Heracles». c/n: 42W/5 | |
Gut erkennbar ist sind die beiden Kabinen vor und hinter dem Flügel sowie das durch einen Korridor mit Tür abgegrenzte Cockpit. c/n: 42W/5 | |
Die «Heracles» wird zum Rückflug vorbereitet, umringt von den Passagieren und wohl auch von interessierten Zaungästen. c/n: 42W/5 | |
Neu ist die Handley Page H.P.42W, neu ist die Vergrösserung des «Zolli» (Zoo Basel) mit dem Affenfelsen. Der im April 1930 an Imperial Airways gelieferte «Heracles» G-AAXC zieht 1930 gemächlich über die Stadt. c/n: 42W/5 | |
Wiederum hat die Spedition Crowe & Co. A.G. Luftfracht nach England angeliefert. Vor dem Verladen der Fracht in die «Heracles» prüft der Zollbeamte intensiv die Papiere. c/n: 42W/5 |
