Durch die Fusion mit Ad Astra Aero kam Swissair im Frühjahr 1931 in Besitz dieser Messerschmitt BFW M18. Diese Maschine bleibt ein Einzelstück in der Flotte der Fluggesellschaft.
Im Hangar auf dem Flugplatz Sternenfeld werden Wartungs- oder Reparaturarbeiten an der De Havilland D.H.80A Puss Moth CH-276 der Schweizer Bat'a-Niederlassung gemacht.
Die Deutsche Luft Hansa setzt ab dem Flugplatz Basel-Sternenfeld auf zahlreichen Flügen ihre Junkers F 24 ein, die zum Teil aus früheren Junkers G 23 umgebaut wurden.
Die Rohrbach Ro VII Roland der Deutschen Luft Hansa D-1124 "Schneekoppe" wird auf dem Flugplatz Basel-Sternfeld zum Rückflug bereitgestellt. Die Luft Hansa setzt diesen Typ oft auf den Strecken nach Mannheim, Frankfurt am Main, Köln und Essen nach Amsterdam ein.
Victor Glardon, der heute diese Raab Katzenstein Kl 1 Schwalbe pilotiert, ist ein Schweizer Kunstflieger aus Lausanne, der seit Anfang der 1930er Jahre den Weltrekord im Rückenflug hält.
Anfangs der 1930er Jahre sind die verschiedenen Junkers G 24 der Deutschen Luft Hansa, hier die D-879, ein gewohntes Bild am Flugplatz Basel-Sternenfeld.
Die Deutsche Luft Hansa fliegt in den Jahren 1931 bis 1934 während der Sommermonate in Zusammenarbeit mit Swissair die Strecke Basel – Mannheim – Frankfurt am Main – Köln – Essen – Amsterdam, anfänglich mit Rohrbach Ro VII Roland.
Die nicht sehr elegante Lioré et Olivier LéO 213 F-AIFE «Roussilion» der Air Union ist auf dem Sternenfeld gelandet. Zwei Jahre später werden sich Air Orient, Air Union, Société Générale de Transport Aérien (vormals Lignes Farman) und die CIDNA zur SCELA (Société Centrale pour l’Exploitation de Lignes Aériennes) zusammenschliessen, die sich nach der Übernahme der bankrotten Aéropostale im August 1933 in Air France umbenennen wird.
In den Sommermonaten 1931 und 1932 betreibt die CIDNA eine regelmässige Postverbindung zwischen dem Flugplatz Basel-Sternenfeld und den französischen Seehäfen Cherbourg und Le Havre.