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Der Blick leicht von hinten zeigt die interessante Konstruktion und die grossflächigen Klappen. Hinter dem rechten Hauptfahrwerkschacht ist das Hilfstriebwerk eingebaut.

An der Maschine sind keine Titel oder andere Hinweise auf den Besitzers zu finden. Einzig die russische Registration und Flagge am Heck sowie die Typenbezeichnung in kyrillischen Buchstaben weisen auf die Herkunft hin.

Am Rande der neu betonierten Flächen wartet die Antonov An-74, bis sie wieder abgerufen wird, um ihre Passagiere in Genf abzuholen.

So direkt von vorne erinnert die Antonov An-74 doch tatsächlich ein wenig an das Gesicht der Mickey Mouse

Abgestellt und verschlossen steht die Antonov An-74 der russischen Uktus Aircomany bei schönstem Frühlingswetter auf dem Tarmac des EuroAirport.

Eine weitere Antonov An-12 der Ukraine Air Alliance besucht erstmals den EuroAirport, auf einem Hilfsflug mit pharmazeutischen Produkten nach Damaskus in Syrien.

Im Auftrag der F. Hoffmann-La Roche AG wird diese Antonov An-12 der Ukraine Air Alliance vor den Festtagen einen weiteren Flug mit pharmazeutischen Produkten nach Damaskus durchführen.

Die an den Propellern sichbaren Wirbel entstehen - phyikalisch erklärt - durch die Kondensation feuchter Luft im Unterdruck--­Kern der Propeller-­Randwirbel. Schön sind sie trotzdem ;-).

Obwohl die Antonov An-12 der Ukraine Air Alliance nie dort im Einsatz standen, tragen sie eine Bemalung, die fast identisch ist mit derjenigen der früheren Polar-Division der sowjetischen Aeroflot.

Wie jeden Winter werden die Antonov An-2 der Starflight Switzerland in ihr Winterquartier nach Bayreuth in Deutschland überführt, heute als zweite Maschine die «Starflight 102».

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