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Mit der Landung des grössten Flugzeugs der Welt, der «Heracles», ist Basel zum wichtigen Knotenpunkt im rasch wachsenden internationalen Luftverkehr geworden. c/n: 42W/5 | |
Durch gewaltige Metallstreben sind die beiden Flügel des Doppeldeckers flexibel miteinander verbunden. c/n: 42W/5 | |
Eine grosse Zahl Zuschauer verfolgt in der Gartenwirtschaft auf dem Flughafen Sternenfeld das Betanken und Bereitstellen der «Heracles». c/n: 42W/5 | |
Gut erkennbar ist sind die beiden Kabinen vor und hinter dem Flügel sowie das durch einen Korridor mit Tür abgegrenzte Cockpit. c/n: 42W/5 | |
Die «Heracles» wird zum Rückflug vorbereitet, umringt von den Passagieren und wohl auch von interessierten Zaungästen. c/n: 42W/5 | |
Neu ist die Handley Page H.P.42W, neu ist die Vergrösserung des «Zolli» (Zoo Basel) mit dem Affenfelsen. Der im April 1930 an Imperial Airways gelieferte «Heracles» G-AAXC zieht 1930 gemächlich über die Stadt. c/n: 42W/5 | |
Wiederum hat die Spedition Crowe & Co. A.G. Luftfracht nach England angeliefert. Vor dem Verladen der Fracht in die «Heracles» prüft der Zollbeamte intensiv die Papiere. c/n: 42W/5 | |
Schon fast Routine sind die Besuche der Handley Page W.10 der Imperial Airways. Die G-EBMR «City of Pretoria» ist demnächst bereit für den Rückflug nach «Good old England» | |
Imperial Airways setzt auf dem dreimal wöchentlich geführten Kurs von London-Croydon via Basel-Sternenfeld nach Zürich-Dübendorf Maschinen vom Typ Handley Page W.10 ein. | |
Die Luftaufnahme vom Sommer 1927 zeigt ein beachtliches Vorfeld. Grösste Maschine ist die auf dem Kurs von und nach London eingesetzte Handley Page W.10 G-EBMR der Imperial Airways. Luftaufnahme Flughafen Basel-Sternenfeld c/n: W.10/2 |
