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Seit rund vier Jahren ist die De Havilland D.H.104 Dove OE-FAB bei Aero-Transport im Einsatz. Hier zeigt sie sich bei einem ihrer seltenen Besuche in Basel-Mulhouse.

Während ihrer Ausbildung werden die Mechanikerlehrlinge der Balair auch mit den Motoren der 'Dove' vertraut gemacht.

Die De Havilland D.H.94 Moth Minor G-AFNI befindet sich in privatem Besitz und hat ihre Basis Stanmore in der Grafschaft Middlesex. Auf dem Flugplatz Basel-Mulhouse ist die rote Maschine ein echter Blickfang.

Auf dem provisorischen, mit Stahlplatten ausgelegten Tarmac des Flugplatz Basel-Mulhouse steht die noch vor dem Zweiten Weltkrieg hergestelle De Havilland D.H.85 Leopard Moth G-AIYS, die sich in privatem Besitz befindet.

Ein Rundflug mit dem «Basler Dybli» der Balair ist in den 1960er Jahren für viele Besucherinnen und Besucher des Flugplatzes Basel-Mulhouse der absolute Höhepunkt eines Sonntagsausflugs.

Nebel in Zürich hat dort die planmässige Zwischenlandung des Kurses BA 709 aus Karachi und Beirut und weiter nach London-Heathrow verhindert.

Sonntag und Nebel in Zürich sind eine Kombination, die viele Leute auf den Flughafen Basel-Mulhouse lockt, um «Ausweicher» wie diesen De Havilland Comet 4 der BOAC zu sehen.

Die hierher ausgewichene De Haviland D.H.106 Comet 4 der BOAC British Overseas Airways Corporation wartet auf die Passagiere für ihren Weiterflug nach London-Heathrow.

In Basel-Mulhouse werden in den Tagen vom 19. bis 22. November 1959 mehr als 4500 Passagiere gezählt, unterwegs mit den zurzeit modernsten Maschinen wie dieser De Havilland D.H.106 Comet 4.

Das Boarding der heute aus Zürich umgeleiteten De Havilland DH.106 Comet 4 G-APDK ist bald beendet und der Flug nach London-Heathrow kann endlich fortgesetzt werden.

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