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Die Concorde als Publikums-Magnet. Im Hintergrund sichtbar ist eine grosse Zahl Schaulustiger, die das Vorfeld auf der französischen Seite säumen.

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c/n: 205

Paul Wichert 28.4.1979 BSL

Ein zusätzliches 'Fahrwerk' ist im Heckkonus der Concorde angebracht, um Schäden durch einen zu hohen Anstellwinkel bei Start oder Landung zu verhindern.

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c/n: 205

Paul Wichert 28.4.1979 BSL

Die Concorde wird von vier schubstarken und extrem lauten Rolls Royce Olympus-Triebwerken angetrieben, die mit Schubumkehrklappen versehen sind.

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c/n: 205

Paul Wichert 28.4.1979 BSL

Die Sicht vom Tower ermöglicht eine ganz neue Sicht auf den eleganten Deltaflügler. Die Aérospatiale BAC Concorde F-BVFA der Air France ist zur Eröffnungsfeier für die verlängerte Piste 16/34 in Basel-Mulhouse zu Gast.

Bei strömenden Regen bereitet sich die Crew dieser Vickers Vanguard auf einen Flug nach Ajaccio auf der Insel Korsika vor.

Über die Osterfeiertage organisiert ein elsässischer Veranstalter eine Reise nach New Orleans und San Antonio, durchgeführt mit einer DC-8-63 der amerikanischen World Airlines.

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c/n: 46143

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Alexander Filli 17.4.1979 BSL

Die zweite CL-44 der Transvalair wurde bereits ab Werk als Vollfrachter gebaut und hat aus diesem Grund keine Kabinenfenster.

Aus Kinshasa ist erstmals die Lockheed Hercules der Scibe Airlift eingetroffen, um Güter und Ersatzteile für die Luxusfahrzeuge des Präsidenten von Zaïre, Mobutu Sese Seko, zu laden.

Das Heck der «Yukon» ist in den hellblau/weissen Nationalfarben von Uruguay bemalt. Als HP 100/101 fliegt ALAS zweimal monatlich ab Montevideo und teilweise auch Buenos Aires nach Basel-Mulhouse.

Endlich hat die einzige Maschine der ALAS einer eigenständige Bemalung erhalten.

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