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Mit ihren Vickers Viscount 700 fliegt Air Inter jeweils morgens und abends von Lyon via Basel-Mulhouse nach Paris-Orly.

Jeden zweiten Samstag im Sommer 1968 muss die Treppe der Air Inter umziehen, um einen Charterflug von Air Inter von und nach Palma de Mallorca abzufertigen.

Air Inter

Roger Frossard 6.7.1968 BSL

Im Sommer 1968 bietet Air Inter mit ihren Sud Aviation Caravelle III jede zweite Woche eine Charterverbindung zwischen Palma de Mallorca und Basel-Mulhouse an.

Der Generalstreik im Mai/Juni 1968 legt auch den Flugbetrieb teilweise lahm. Ersatzweise verkehren die Nord 262 der Air Inter zur Militärbasis von Bretigny, geflogen von Piloten der Armée de l'Air.

Wegen des französischen Generalstreiks setzt Air Inter eingemietete oder in Basel-Mulhouse ungewohnte Flugzeuge ein. Die Nord 262B F-BHLS fliegt nach Brétigny-sur-Orge, zu dieser Zeit ein Militärflugplatz rund 25 Kilometer südlich von Paris.

Nach ihrer Landung in Basel-Mulhouse wird die Nord 262 gereinigt und betankt, so dass sie am nächsten Vormittag wieder für ihre Innerfranzösischen Flüge einsatzbereit ist.

Idyllische Stimmung am frühen Morgen: Die Crew der Air Inter ist mit den Vorbereitungen für den ersten Kurs nach Paris-Orly beschäftigt.

Auf dem verschneiten Flugplatz Basel-Mulhouse rollt die Vickers Viscount 700 F-BGNP der Air Inter an diesem Morgen zum Start in Richtung Lyon.

Air Inter bedient die meisten französischen Inland-Flugverbindungen, zu denen auch die Strecken zwischen Basel-Mulhouse, Paris und Lyon zählen. Für je ein Streckenpaar nach Paris und Lyon wird die Einführung der Vickers 700 Viscount ab dem 6. Mai 1968 beworben.

Je einmal pro Tag fliegt Air Inter im Winter 1967/68 mit ihren Vickers Viscount 700 ab Basel-Mulhouse nach Lyon und Paris-Orly. An diesem Wintertag ist die F-BMCG im Einsatz.

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