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Da Fahrwerke mit mehreren Rädern noch nicht üblich sind, müssen riesige Räder die rund 13 Tonnen Gewicht der Maschine tragen.

Durch gewaltige Metallstreben sind die beiden Flügel des Doppeldeckers flexibel miteinander verbunden.

Eine grosse Zahl Zuschauer verfolgt in der Gartenwirtschaft auf dem Flughafen Sternenfeld das Betanken und Bereitstellen der «Heracles».

Gut erkennbar ist sind die beiden Kabinen vor und hinter dem Flügel sowie das durch einen Korridor mit Tür abgegrenzte Cockpit.

Die «Heracles» wird zum Rückflug vorbereitet, umringt von den Passagieren und wohl auch von interessierten Zaungästen.

Vom Tisch aus im Gartenrestaurant auf dem Flugplatz Sternenfeld lässt sich der Flugbetrieb hautnah miterleben. Mancher Sonntagsausflug führt damals aufs Sternenfeld, wie später auch auf den neuen Flughafen Basel-Mulhouse.

Zahlreiche Schaulustige verfolgen an der Hofstrasse den Anflug der Häfeli DH-3 M IIIA 591 der Schweizer Fliegertruppe auf das Birsfelder Sternenfeld.

Flugplatz Basel-Sternenfeld

Haefeli Häfeli DH-3 M IIIA

591

c/n: 201

Sammlung Arnold von Rohr  1927

Im Frühjahr 1924 nimmt Imperial Airways regelmässige Flüge ab London-Croydon über Paris-Le Bourget nach Basel und Zürich auf.

Bereits ein Fossil der Aviatikgeschichte, aber von 1924 bis 1931 unterwegs in ganz Europa: Die Piloten der Imperial Airways arbeiten in der ungedeckten Kanzel auf der Flugzeugnase.

1924 verfügt der Flugplatz Basel-Sternenfeld bereits über Luftverbindungen nach London, Paris, Brüssel, Amsterdam und Zürich.

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