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Zwei Klassiker des britischen Charterverkehrs in den frühen 1960er Jahren treffen sich am Flugplatz Basel-Mulhouse; die Bristol 170 G-AHJD der Air Condor und die Handley Page HP.81 Hermes G-ALDP der Silver City Airways.

Ein Rundflug mit dem «Basler Dybli» der Balair ist in den 1960er Jahren für viele Besucherinnen und Besucher des Flugplatzes Basel-Mulhouse der absolute Höhepunkt eines Sonntagsausflugs.

Alle Luken offen, wartet der Convair Liner, die Convair CV-240 D-BOBA, auf das Gepäck und die Passagiere.

Das Aufkommen der Passagierjets drängt zuverlässige und relativ neue Maschinen aus dem Geschäft. Sie ermöglichen einen ersten Luftfracht-Boom auf der Transatlantik-Strecke.

Mit einem täglichen Flug verbindet Finnair im Sommer 1958 Basel-Mulhouse mit Skandinavien und via Helsinki mit Moskau. Zwischengelandet wird auch in Frankfurt. Finnair hat aber zwischen Frankfurt und Basel keine Verkehrsrechte, und darum erscheint diese Strecke nicht im Basler Flugplan.

Finnair Aero O/Y (Finnair)

Sammlung Ruedi Gass 1958 BSL

Die «Fuchtler» Peter Kalt und Alex Frei dürfen heute vor einer York der Skyways of London posieren. Wer würde sich diese Gelegenheit entgehen lassen?

Gemütlich, wenn wohl ein bisschen laut, sind die Flüge auf dem «Jura Air Lift'» im Twin Pioneer. Auf dem Flug von Basel nach Genf wird in La Chaux-de-Fonds eine Zwischenlandung ausgeführt.

KLM setzt auf ihrem Frachtflug von und nach Amsterdam diese im Mai 1955 erworbene DC-3 ein. Sie wird der Airline noch bis Ende 1964 als Frachter dienen.

Die Convair Liner lösen die DC-3 endlich auch auf der Strecke nach London-Heathrow ab und bringen eine Steigerung des Passagierkomforts.

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