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Air France hat für ihre Zubringerflüge von und nach Charles de Gaulle verschiedene BAe 146-200 der britischen Debonair eingemietet, unter anderen die G-DEBG in deren vollen Farben.

Die BAe 146-200A der Eurowings ist im Auftrag von Air France von und nach Paris-Charles de Gaulle unterwegs. Die zusätzliche Aufschrift «express» ist aus diesem Bildwinkel nicht zu erkennen.

Die BAe 146-200 D-AEWE der Eurowings trägt seit einigen Wochen zusätzliche «express» Aufschriften. Sie ist heute für Air France zwischen Paris-Charles de Gaulle und dem EuroAirport unterwegs.

Flightline verpasst der BAe 146-200A das Kennzeichen G-OZRH, da das Flugzeug in Zürich stationiert und für Falcon Travel betrieben wird. Auch ab Basel-Mulhouse fliegt sie eine Charterkette nach London-Stansted.

Auch 1996 setzt Air France auf ihren Flügen oft Flugzeuge der irischen CityJet ein, hier auf dem Kurs von und nach Paris-Charles de Gaulle die BAe 146-200 EI-CMY.

Nebel in Zürich bringt dem EuroAirport erstmals die Landung einer BAe 146-200 der Sabena. Die OO-DJH befindet sich auf einem Linienflug von und nach Brüssel.

Mehrmals macht im Spätsommer 1995 die für LTU fliegende BAe 146-200 G-MIMA der Manx Airlnes auf Flügen ab Stuttgart nach Djerba und Faro am EuroAirport einen Tankstopp.

Auf einem Flug von Oslo nach Bergamo macht die BAe 146-200 SE-DRA einen Tankstopp. Drei Tag später wird sie auf dem Rückflug in den Norden nochmals auf dem EuroAirport zwischenlanden.

Eine Reise über die Auffahrtstage nach Ajaccio bringt dem EuroAirport die seltene Landung des BAe 146-200QT F-GLNI der französischen Air Jet.

TNT setzt diese von Mistral Air betriebene BAe 146-200QT Quiet Trader ab Roma-Ciampino und dem EuroAirport nach dem Hub in Liège ein.

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