Mehrere Piper Cub aus Beständen der US Army Air Forces sind auf dem Sternenfeld gelandet und werden nach der Schweizer Zollabfertigung an zivile Kunden verkauft.
Die «eiserne Garde» der Segelfluggruppe Basel ist auch im Winter aktiv, dies jedoch hauptsächlich mit dem Unterhalt der rund einem Dutzend eigenen Segelflugzeuge.
Zum ersten Mal ist die fabrikneue Douglas DC-4 HB-ILA der Swissair zu Gast auf dem Flugplatz Basel-Mulhouse, vermutlich für einen Werbe- und Pressetermin.
Vermutlich auf einem Schulungsflug zeigt sich die Douglas DC-4 HB-ILA der Swissair auf dem neuen Flugplatz in «Blotze». Noch trägt die Maschine ihre erste Bemalung mit den alten Schriftzug der Swiss Air Lines.
1947 ersetzt die auf dem Sternenfeld beheimatete «Motorfluggruppe» ihre veralteten Bücker und Moth durch drei aus Beständen der US Army Air Forces stammende Piper Cub.
Nicht «Der Mann mit dem goldenen Colt» (aus dem gleichnamigen James Bond-Film von 1974) nutzt diese SeaBee HB-SEA, sondern Albert Müller, mit Domizil in der Schweiz.
Die «Gipsy Moth» HB-UKI ist eins der ersten Flugzeuge des am 2. Februar 1928 gegründeten «Aero-Club Basel», dessen erster Präsident Dr. Eugen Dietschi ist.
Ein grosser Teil des Linienflugverkehrs ab Basel-Mulhouse wird im Jahr 1947 mit Douglas DC-3 durchgeführt. Neben Air France, Swissair und Sabena fliegt auch KLM Royal Dutch Airlines den Flugplatz Basel-Mulhouse bereits im ersten Betriebsjahr flugplanmässig an.