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Die erste Landung der ehemalige Globe Air- Maschine in Basel-Mulhouse wird sogar in der Tagespresse zu einem Thema.

Viermal pro Woche bietet Air France im Winter 1967/68 einen Frachtflug ab Zürich via Basel-Mulhouse nach Paris-Orly an. Er wird mit einem Bristol 170 Superfreighter der Compagnie Air Transport durchgeführt.

Wenige Wochen vor dem Konkurs zeigt sich die einzige verbliebene «Britannia» der Globe Air mit ihrem neu gestalteten Namenszug.

Die zweite Bristol 175 Britannia 300 der Basler Globe Air, die HB-ITC, hat die Triebwerke gestartet und ist am Flugplatz Basel-Mulhouse bereit für den Flug in Richtung Ostafrika.

Obwohl bereits BAC 111 und VC10 zur Flotte gehören, setzt British United für Charterflügen auf ihre Turboprops.

Auf einem ad hoc-Flug aus London-Gatwick ist die seit rund einem Jahr fliegende Britannia der Laker Airways erstmals in «Blotze» zu sehen.

Die Compagnie Air Transport fliegt mit ihren Bristol 170 Freighter Mk.32 im Auftrag der Air France mehrmals pro Woche Fracht zwischen Zürich, Basel-Mulhouse und Paris-Orly.

Erstmals zeigt sich die pannenanfällige Bristol Britannia 100 der neuen Treffield International Airways. Die Charterkette kommt durch das rasche finanzielle Aus der Airline nicht zustande.

Bei einem ihrer Besuche rollt die Bristol Britannia 100 der neuen Treffield International zum Standplatz. Wenig später reisst dieser «Pannenvogel» die kleine Gesellschaft in den Bankrott.

Im Frühsommer 1967 ist Caledonian Airways mit ihren für diese Zeit riesigen Bristol Britannia 300 eine Attraktion am Flughafen Basel-Mulhouse. Nun posiert sogar eine Hostesse der Globe Air vor dem viermotorigen Turboprop, der in seiner Zeit als «flüsternder Riese» beworben wird.

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