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Täglich setzt Swissair am Nachmittag auf dem Flug aus Wien und Zürich eine ihrer Sud Aviation Caravelle III ein, hier die HB-ICS.

Auf dem Flug SR 433 aus Wien und Zürich ist in Basel-Mulhouse gegen 16:00 Uhr täglich eine Sud Aviation Caravelle III der Swissair zu sehen.

Aus SR 954 setzt Swissair auf dem täglichen Linienflug nach Genf im Sommer 1969 weiterhin ihre bewährten Sud Aviation Caravelle III ein.

Im Rahmen einer Charterkette fliegt Tunisair alle 14 Tage von Basel-Mulhouse nach Tunis. Zum Einsatz gelangen ihre vier Sud Aviation SE.210 Caravelle III, hier die TS-MAC.

Tunisair setzt im Sommer 1968 auf Charterflügen ab Basel-Mulhouse nach Tunis erstmals Caravelle III ein, hier noch in der älteren Variante der Bemalung.

Im Sommer 1968 sind oft gleichzeitig zwei französische Caravelle zu Gast. Der Air France-Kurs rollt zum Start nach London, und Air Inter wird für den Flug nach Palma de Mallorca abgefertigt.

Im Sommer 1968 bietet Air Inter mit ihren Sud Aviation Caravelle III jede zweite Woche eine Charterverbindung zwischen Palma de Mallorca und Basel-Mulhouse an.

Als die Caravelle III F-BHRN der Air France für einen Flug nach London-Heathrow zum Start rollte, kollidierte ihre rechte Flügelspitze mit einem Tankfahrzeug der Air BP. Die Passagiere verlassen die blockierte Maschine über die Treppe im Heck.

Anstelle einer eigenen Vickers Viscount 700 setzt Falconair Charter von und nach Kopenhagen eine «Caravelle 10B» der Sterling Airways ein. Es ist dies die allererste Landung eines Jets der dänischen Airline in Basel-Mulhouse.

Der nachmittägliche Inlandflug von und nach Zürich-Kloten wird mit einer Caravelle durchgeführt und ist ein «Highlight» für die Flughafen-Besuchern.

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