Aviaco fliegt jeden Sonntag dreimal zwischen Palma de Mallorca und Basel-Mulhouse. Anstelle einer Douglas DC-9-32 setzt sie hier mit der EC-BIE eine Sud Aviation SE.210 Caravelle 10R ein.
Voyages Starter fliegt auch im Sommer 1977 mit den Sud Aviation Caravelle III der Air Charter International ab Basel-Mulhouse Ziele in Griechenland, Marokko und auf Korsika an.
Die Sud Aviation SE.210 Caravelle 12 F-BTOC der Air Inter wartet vor dem Passagierterminal des Flughafen Basel-Mulhouse auf ihre Passagiere für den Rückflug anch Paris-Orly.
Im Winter 1966/77 sind die Sud Aviation SE.210 Caravelle III der Air France nur samstags und sonntags in Basel-Mulhouse zu sehen, mit je einer Zwischenlandung auf dem Flug zwischen Zürich und Paris-Orly.
Die F-BNKA ist eine der Sud Aviation Caravelle III, die Air Inter im Sommer 1977 auf einem grossen Teil der Flüge zwischen Basel-Mulhouse und Paris-Orly einsetzt.
Wie immer im Dezember gibt es auch 1976 wieder Gastarbeiterflüge nach Galizien, wie hier mit der Sud Aviation SE.210 Caravelle 10B EC-CUM der spanischen TAE nach Santiago de Compostela.
Der Besuch eines hochrangigen Politikers im Elsass macht die Landung der Sud Aviation SE.210 Caravelle III F-RAFG der Armée de l'Air auf dem Flughafen Basel-Mulhouse möglich.
Air Inter hat von Catair die von Sterling Airways gemietete Sud Aviation SE.210 Caravelle 12 F-BVPY unter Vertrag genommen und setzt sie auch zwischen Paris-Orly und dem Flughafen Basel-Mulhouse ein.
Da die Douglas DC-6A/B HB-IBS auf einem humanitären Einsatz unterwegs ist, setzt Balair auf dem wöchentlichen Charter für Scylla-Tours die Sud Aviation SE.210 Caravelle VI-R PH-TRU der Transavia Hollend ein.
Air Inter setzt aktuell ihre grösseren Sud Aviation SE.210 Caravelle 12 F-BTOA in Basel-Mulhouse regelmässig auf dem Morgenkurs von und nach Paris-Orly ein.