Die in Bern ansässige Alpar setzt auf ihren Inlandflügen ab Basel nach Bern, Biel, Lausanne und Genf im Sommer 1936 ihre beiden neuen Koolhoven FK-50 ein. Die HB-AMI wurde am 18. September 1935, die HB-AMO am 27. März 1936 nach Bern geliefert.
Selten sind über dem Flugplatz Basel-Sternenfeld Gasballone zu sehen, denn diese starten in Basel normalerweise ab dem Areral des Gaswerkes in Kleinhüningen.
Auf dem Flugplatz Basel-Sternenfeld kreuzen sich die beiden Kurse der Swissair von Zürich-Dübendorf via Basel-Sternenfeld nach London-Croydon und zurück.
Mit dieser Avro 671 (Cierva C.30) setzt die Berner Fluggesellschaft Alpar ein doch eher ungewöhnliches Fluggerät ein. Alpar plant mit der Maschine, Kunden in Skigebiete zu fliegen, doch leider wird sie bereits im Juli 1935 zerstört.
Auf dem Flugplatz Basel-Sternenfeld sind regelmässig Flugzeuge der verschiedenen Sektionen des Aero-Clubs der Schweiz zu sehen, so auch der Bücker Bü 131 Jungmann HB-UFI der Sektion Thun.
Der Bücker Bü 131 Jungmann HB-UFI ist im Besitz der Sektion Thun des Aero-Club der Schweiz. Kurz nach seiner Ablieferung besucht er erstmals den Flugplatz Basel-Sternenfeld.
In der Sommersaison 1934 setzt Imperial Airways zwischen London-Croydon, Paris-Le Bourget, dem Sternenfeld und Zürich-Dübendorf an den Wochenenden jeweils die beiden Short L.17 ein, hier die G-ACJK «Syrinx».
Zu Vorführzwecken ist die als Jagdflugzeug konzipierte Breda Ba.27 I-BAWA am Flugplatz Basel-Sternenfeld gelandet. Angeblich soll die Schweizer Fliegertruppe Interesse an diesem Flugzeugtyp haben. Die Szene wird von einem Schweizer Zollbeamten genaustens beobachtet.