Vom 1. April bis 31. Oktober 1935 betreibt die Deutsche Luft Hansa in Zusammenarbeit mit der Swissair mit Junkers Ju 52/3m die Strecke nach Frankfurt am Main, Köln und Amsterdam.
Als einer der ersten britischen Flugzeugtypen verfügt die Airspeed AS.6 Envoy über ein einziehbares Fahrwerk. Die beiden hydraulischen Hauptfahrwerksbeine sind beweglich am vorderen Flügelholm befestigt und nach hinten einziehbar.
Die Airpeed AS.6 Envoy G-ACVJ wurde 1935 mehrmals von Mogens L. Bramson auf Flügen ab Grossbritannien nach der Schweiz eingesetzt und ist dabei auch auf dem Flugplatz Basel-Sternenfeld zu sehen
Die in Bern ansässige Alpar setzt auf ihren Inlandflügen ab Basel nach Bern, Biel, Lausanne und Genf im Sommer 1936 ihre beiden neuen Koolhoven FK-50 ein. Die HB-AMI wurde am 18. September 1935, die HB-AMO am 27. März 1936 nach Bern geliefert.
Selten sind über dem Flugplatz Basel-Sternenfeld Gasballone zu sehen, denn diese starten in Basel normalerweise ab dem Areral des Gaswerkes in Kleinhüningen.
Auf dem Flugplatz Basel-Sternenfeld kreuzen sich die beiden Kurse der Swissair von Zürich-Dübendorf via Basel-Sternenfeld nach London-Croydon und zurück.
Mit dieser Avro 671 (Cierva C.30) setzt die Berner Fluggesellschaft Alpar ein doch eher ungewöhnliches Fluggerät ein. Alpar plant mit der Maschine, Kunden in Skigebiete zu fliegen, doch leider wird sie bereits im Juli 1935 zerstört.
Auf dem Flugplatz Basel-Sternenfeld sind regelmässig Flugzeuge der verschiedenen Sektionen des Aero-Clubs der Schweiz zu sehen, so auch der Bücker Bü 131 Jungmann HB-UFI der Sektion Thun.