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Von der Cockpit- und Leitwerkform ist sie erkennbar als eine typische Miles. Als einzige in der Schweiz registrierte Miles M.11 Whitney Straight ist HB-EPI auch bereits zu ihrer Zeit eine Rarität.

Für ihre Hilfsflüge im Auftrag des Internationalen Roten Kreuzes hat Balair von Air Ferry die Douglas DC-6A/C G-APNO übernommen und als HB-IBS in der Schweiz eingetragen.

Neben der HB-IBU wird Balair auch zwei von British United Airways erworbene DC-6A/C auf den Hilfsflügen nach Biafra einsetzen. Die HB-IBT wird hier für den Flug nach Afrika bereitgestellt.

Im Sommer 1969 setzt Balair die Convair CV-990 Coronada HB-ICH ab Basel-Mulhouse unter anderem nach London-Gatwick und nach Palma de Mallorca ein.

Sonntags setzt Balair ihre neue Convair CV-990 Coronado ab Palma de Mallorca via Basel-Mulhouse nach London-Gatwick und zurück ein. Ausgangspunkt aller Flüge ist jedoch Zürich.

Täglich setzt Swissair am Nachmittag auf dem Flug aus Wien und Zürich eine ihrer Sud Aviation Caravelle III ein, hier die HB-ICS.

Auf dem Flug SR 433 aus Wien und Zürich ist in Basel-Mulhouse gegen 16:00 Uhr täglich eine Sud Aviation Caravelle III der Swissair zu sehen.

Aus SR 954 setzt Swissair auf dem täglichen Linienflug nach Genf im Sommer 1969 weiterhin ihre bewährten Sud Aviation Caravelle III ein.

Ab Januar 1967 verstärkte die Balair ihre Frachtkapazität durch die von Olympic Airways erworbene HB-ILD, hier vor dem neuen Hangar der Balair.

Die von der Balair betriebene Transall C-160A HB-ILN wird in Basel-Mulhouse für einen weiteren Hilfsflug im Auftrag des Internationalen Roten Kreuzes (ICRC) beladen und bereitgestellt.

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