Die «Gipsy Moth» HB-UKI ist eins der ersten Flugzeuge des am 2. Februar 1928 gegründeten «Aero-Club Basel», dessen erster Präsident Dr. Eugen Dietschi ist.
Die De Havilland D.H. 85 Leopard Moth A.145 gehört dem Oesterreichischen Aero-Klub. Die Maschine wird dabei meistens vom Präsidenten des Clubs, Fürst Ulrich Ferdinand Kinski geflogen.
Mit dieser Avro 671 (Cierva C.30) setzt die Berner Fluggesellschaft Alpar ein doch eher ungewöhnliches Fluggerät ein. Alpar plant mit der Maschine, Kunden in Skigebiete zu fliegen, doch leider wird sie bereits im Juli 1935 zerstört.
Auf dem Flugplatz Basel-Sternenfeld sind regelmässig Flugzeuge der verschiedenen Sektionen des Aero-Clubs der Schweiz zu sehen, so auch der Bücker Bü 131 Jungmann HB-UFI der Sektion Thun.
Der Bücker Bü 131 Jungmann HB-UFI ist im Besitz der Sektion Thun des Aero-Club der Schweiz. Kurz nach seiner Ablieferung besucht er erstmals den Flugplatz Basel-Sternenfeld.
Zu Vorführzwecken ist die als Jagdflugzeug konzipierte Breda Ba.27 I-BAWA am Flugplatz Basel-Sternenfeld gelandet. Angeblich soll die Schweizer Fliegertruppe Interesse an diesem Flugzeugtyp haben. Die Szene wird von einem Schweizer Zollbeamten genaustens beobachtet.
Im Mai 1934 machen mehrere Flugzeuge auf dem Weg nach Genf zum Salon International d'Aviation de Sport et de Tourisme auf dem Flugplatz Basel-Sternenfeld eine Zwischenlandung, so auch die Klemm KL.31 D-3058 und die De Havilland DH.82 Tiger Moth G-ACJA:
Ob die Heinkel He 72 D-ETAK im Zusammenhang mit dem geplanten Lizenzbau in der Schweiz auf dem Flugplatz Basel-Sternenfeld gelandet ist, lässt sich nicht mehr nachvollziehen.