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Zwischen London-Heathrow und Basel-Mulhouse setzt British Airways ihren bewährten Hawker Siddeley Trident 3B G-AWZF ein, nun sogar mit den neuen, verkürzten Titeln des Unternehmens.

In den Sommerferien 1983 setzt British Airways auf ihrer täglichen Linienverbindung zwischen London-Heathrow und Basel-Mulhouse oft die grösseren Hawker Siddeley HS.121 Trident 3B ein.

Neu tragen die Flugzeuge der British Airways, so auch der Hawker Siddeley HS.121 Trident 3B G-AWZC, verkürzte Rumpftiel ohne den Zusatz «Airways».

Auf dem Linienflug von und nach London-Heathrow setzt British Airways hier den «gestreckten» Hawker Siddeley HS.121 Trident 3B G-AWZH ein, der bis zu 180 Passagiere aufnehmen kann.

Der am Vorabend verspätete Flug der British Airways mit dem Hawker Siddeley Trident 3B G-AWZZ kann wegen des Nachtflugverbots am Flughafen Basel-Mulhouse erst am nächsten Tag nach London-Heathrow zurückkehren.

Kurz vor dem Einnachten macht sich der zuvor aus Zürich nach Basel-Mulhouse umgeleitete Hawker Siddeley HS.121 Trident 3B G-AWZH der British Airways wieder auf den Weg nach seiner Basis in London-Heathrow.

Trotz eines fortschrittlichen automatischen Landesystems zwang der dicke Nebel in Kloten die Piloten des Hawker Siddeley HS.121 Trident 3B G-AWZU der BEA British European Airways zur Ausweichlandung in Basel-Mulhouse.

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