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Swissair bietet mit ihren Convair CV-440 Metropolitan im Sommerflugplan 1963 ab Basel-Mulhouse internationale Direktflüge nach Amsterdam, Hamburg, London-Heathrow, München und Partis-Orly an.

Der Einsatz des «Basler Dybli» ist für die Balair sehr rentabel, werden doch von 1960 bis 1968 pro Jahr mehr als 450 Flüge durchgeführt, vorwiegend zu Schulungszwecken.

Die De Havilland DH.104 Dove HB-LAQ hat bei der Balair den Namen «Basler Dybli» erhalten. Heute steht sie auf dem Tarmac des Flugplatzes Basel-Mulhouse und wartet auf einen neuen Auftrag.

An schönen Sonntagen im Sommer werden ab Basel-Mulhouse jeweils kürzere oder längere Rundflüge mit der De Havilland DH.105 Dove HB-LAQ der Balair durchgeführt.

Seit 1957 bedient TMA Basel-Mulhouse, anfänglich in Zusammenarbeit mit PAS Persian Air Services. Heute steht zum letzten Mal eine ihrer Avro York mit Fracht beladen in Basel-Mulhouse, zum Abflug bereit.

Im Oktober 1961 fliegen die beiden eleganten Airspeed AS.57 Ambassador der Globe Air noch in ihrer ursprünglichen, blauen Bemalung. Die HB-IEK wird hier soeben für den Start zu einem Flug in den Süden bereit gestellt.

Im Sommer 1961 setzt Cunard Eagle Airways ihre Vickers Viking G-AHPM mehrmals auf Charterflügen zwischen London-Gatwick und Basel-Mulhouse ein.

Ein spezieller Gast ist dieser Torpedo-Bomber der französischen Marine, ein Grumman TBM-3E Avenger. Die Marine setzt noch eine Anzahl dieser Maschinen ein, die jedoch bald durch Dassault Etendard ersetzt werden.

Im Sommer 1961 setzt auch Tradair ihre Flugzeuge ab Southend-on-Sea mehrmals pro Woche nach Basel-Mulhouse ein, heute die Vickers Viking G-APOP, die aus Beständen der Royal Flight stammt.

Die Musiker des New York Symphony Orchestra sind mit zwei Handley Page H.P. 81 Hermes IV der Skyways of London eingetroffen, die während des Schweizer Gastspiels auf dem Tarmac B geparkt bleiben.

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