Ein Besatzungsmitglied der Douglas DC-7B ZS-DKE verlässt die Maschine über die Service-Treppe und wird wohl gleich das Einladen der bereitstehenden Fracht überwachen.
Wegen Nebels in Zürich trifft sich Ost und West auf dem Flughafen Basel-Mulhouse. Je eine Super Constellation der KLM Royal Dutch Airlines und TCA Trans Canada Air Lines stehen zwei Ilyushin Il-14 der CSA und einer Convair CV-340 der JAT gegenüber.
Natur und Technik vereint in «Blotze», mit je einer DC-7C der Swissair und Panair do Brasil, einer Lockheed L-1049 Super Constellation der Trans Canada Air Lines und einer Vickers Viscount 700 der Alitalia.
Zwei «Super Connies» stehen auf dem Tarmac B, bald bereit für ihre Rück- oder Weiterflüge. KLM feiert ihr 40jähriges Bestehen bereits mit einer zusätzlichen Aufschrift.
Die Lockheed L-1049 Super Constellation wird mit dem aus Zürich hergebrachten Gepäck beladen, während die Passagiere vielleicht noch per Autocar oder Bahn unterwegs nach «Blotze» sind.
Besatzung und Stationsleitung überwachen das anstrengende Beladen mit Fracht und Gepäck, das noch vollständig in Handarbeit erfolgt. Die Gepäckstücke werden über die Leiter in den Frachtraum gehievt.
Die mit Zusatztanks an den Flügelenden ausgerüstete «Super Connie» der KLM ist bereit zum Abflug. Die Motoren wurden gestartet, unter Aufsicht eines Ramp-Mitarbeiters, der für den Fall eines Motorenbrandes mit einem Schaumlöscher ausgerüstet ist.
Schon seit 1946 fliegt Panair do Brasil nach Zürich, zuerst mit Lockheed L-049 Constellation und nun mit den modernen Douglas DC-7C. Rund zwölf Jahre zuvor war bereits eine Constellation der Panair auf einer Ausweichlandung in Basel-Mulhouse zu Gast.