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Sehr flach und mit viel Rauch startet die Antonov An-12 UR-11819 der ukrainischen Motor Sich Airlines von Piste 33 des EuroAirport in Richtung Ankara und Doha.

Vulkan Air hat in der Ukraine eine eigene Betrieb­genehmigung (AOC) erhalten. Die zuvor als EW-378TG registrierte Antonov An-26B fliegt darum neu mit der Immatrikulation UR-CQE und mit der neuen Web-Adresse.

Die Antonov An-26 UR-CQE der Vulcan Air war zuvor leer aus Frankfurt-Hahn am EuroAirport eingetroffen und startet nun zu einem Hilfsflug nach Syrien, mit Zwischenlandung in Dubrovnik.

Die Antonov An-26B der Vulkan Air, für einmal aus einem ungewohnten Winkel, der sehr gut die Heckladerampe der Maschine zeigt.

Bereits der neunte Tag des neuen Jahres bringt dem EuroAirport mit der Landung der Antonov An-124 RA-82077 der russischen Volga-Dnepr Airlines ein erstes Highlight.

Volga-Dnepr Airlines auf Kurzstreckeneinsatz: Für einen Frachtcharter nach Triest positioniert die Antonov An-124 RA-82077 aus Châteauroux nach dem EuroAirport.

Recht kurz sind die beiden heutigen Flüge dieser Antonov An-124 RA-82077 der Volga-Dnepr Airlines, zuerst von Châteauroux nach dem EuroAirport und danach weiter nach Triest.

Mit mehreren schweren Fahrzeugen, die in Triest verschifft werden sollen, startet die Antonov An-124 RA-82077 von Volga-Dnepr Airlines zu ihrem kurzen Flug über die Alpen.

Früher mit AeroVis ein mehrfach gesehener Gast am EuroAirport, zieht die Antonov An-12 UR-CBG von Cavok Air auch anfangs 2020 noch rauchend ihres Wegs.

Für einen Frachtflug nach Jeddah trift die Antonov An74 UR-74026 der Motor Sich Airlines aus Zaporozhye am EuroAirport ein.

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