Erst seit wenigen Monaten ist die seit April 1946 in der Schweiz immatrikulierte Fieseler F5R HB-ELF wieder in ihrem Element. Die Maschine wurde von Max Dätwyler auf dem Flugplatz Bleienbach restauriert.
Als HB-CAE ist diese «Ur-Cessna» 140 seit 1947 in der Schweiz registriert. Wir nehmen gerne Tipps entgegen, was es mit Baschi auf sich hat, der mit Baskenmütze und Zigarette das Flugzeug ziert.
Schon seit einigen Jahren ist die Beechcraft C35 Bonanza HB-EBC in Basel-Mulhouse zuhause. Mit ihrem ungewöhnlichen V-Leitwerk gehört sie zu den Attraktionen am Flugplatz.
Rex Nicholls ist in den 1950er Jahren mit dem Miles Hawk Trainer III G-AMBM der Experimental Flying Group Ltd., Redhill, Surrey oft in Europa unterwegs und portraitiert mit seinem Flugzeug auch einen Teil des frühen Flughafens Basel-Mulhouse.
Der letzte Flugtag auf dem Sternenfeld findet am Wochenende des 26. und 27. August 1950 statt. Der in diesem Ausmass nicht erwartete Besucheraufmarsch kommt einer Völkerwanderung gleich.
Die Messerschmitt Bf 108 Taifun HB-ESL wartet auf dem Flugplatz Basel-Sternenfeld auf die Verzollung. Sie gehört zum Umfeld von Max T. Manger und seiner Commercial Air Enterprise.
Noch immer findet die Passagierabfertigung in den Holzbaracken aus dem Jahr 1946 statt. Ein erstes Stück betonierter Tarmac ergänzt aber bereits das mit Metall-Lochblechen gebaute Vorfeld aus den Anfangszeiten.
Arnold von Rohr wird in der Grunau Baby festgezurrt und wird dann bereit sein zum Autowindenstart. Die Segelfluggruppe Basel nutzt dieses Flugzeug schon seit der Vorkriegszeit.
Die Spalinger S-22 HB-337 wird flugbereit gemacht. Erkennbar an ihrem typischen, geschwungenen Flügel, ist sie eine der modernsten Segelflugzeuge dieser Zeit.