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Mit der 54+24 trifft zum ersten Mal ein Airbus A400M Atlas der deutschen Luftwaffe am EuroAirport ein. Er bringt eine grössere Delegation aus Berlin.

Der Airbus A400M Atlas 54+24 dreht ein auf den Tarmac. Der A400M übertrifft die zu ersetzenden C-160 Transall und auch neuere Lockheed C-130 Hercules deutlich an Grösse, Transportvolumen, aber auch Reisegeschwindigkeit.

Nach der Landung rollt der Airbus A400M 54+24 der Deutschen Luftwaffe zu seinen Standplatz. Der «Stachel» über dem Cockpit dient zur Betankung in der Luft.

Erst direkt von vorne wird man sich auch des grossen Rumpfdurchmessers des Airbus A400M bewusst. Gut sichtbar ist hier, dass die Propeller der beiden Flugzeugseiten gegenläufig sind.

Die Besatzung des Airbus A400M 54+24 der Deutschen Luftwaffe erlaubt freundlicherweise einen Blick in das moderne Cockpit des eindrücklichen Transportflugzeuges.

Alle Airbus A400M verfügen oberhalb des Cockpits über eine aus dem Cockpit überwachbare Sonde, die das Betanken des Flugzeuges in der Luft ermöglicht.

Der Airbus A400M 54+24 rollt zum Start nach seiner Basis in Wunstorf, die gleichzeitig auch als internationales Ausbildungszentrum für den A400M dient.

Aus Beirut ist mit der F-RBAA erstmals ein Airbus A400M der Armée de l'Air am EuroAirport eingetroffen.

Mit dem Öffnen der Heck-Ladeklappe liegt der ganze nutzbare Rumpfquerschnitt frei. Nach dem Entladen wird der Airbus A400M F-RBAA nach seiner Basis in Orléans weiterfliegen.

Der Airbus A400M verfügt über vier Turboprop-Triebwerke des eigens entwickelten Typs EPI TP400-D6. Für dessen Entwicklung, Herstellung und Betreuung wurde das Unternehmen Europrop International (EPI) gegründet.

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