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Die heile Welt des deutschen Ferienfluges, hier auf einer Postkarte von Südflug, als diese noch mit ihren verschiedenen DC-7C unterwegs war.

Das Flughafengelände Ende der 1960er Jahre, aufgenommen vom alten Tower aus. Der Rohbau für das neue Terminal ist in Hintergrund deutlich zu erkennen.

Flughafen Basel-Mulhouse

Sammlung Arnold von Rohr 1968 BSL

Air Inter bedient die meisten französischen Inland-Flugverbindungen, zu denen auch die Strecken zwischen Basel-Mulhouse, Paris und Lyon zählen. Für je ein Streckenpaar nach Paris und Lyon wird die Einführung der Vickers 700 Viscount ab dem 6. Mai 1968 beworben.

Endlich macht der Bau des neuen Flughofs Fortschritte. Die meisten tragenden Wände des Gebäudes und die Reihe der Stützen für die künftigen Zufahrtsrampen sind bereits erstellt.

neuer Flughof

Roger Frossard 1968 BSL

Mit der raschen Steigerung des Verkehrs vermochte der alte Tower (im Hintergrund) nicht mehr zu genügen.

Tower Nummer Zwei

Fredi Zahler 1968 BSL

In der Glaskanzel des neuen, zweiten Towers arbeitet die Flugverkehrsleitung, mit Blick auf die damals noch nicht verlängerte Piste.

Blick aus dem Tower

Roger Frossard 1968 BSL

Verglichen mit den modernen, hoch technisierten Arbeitsplätzen muss die Flugsicherung im Jahr 1968 noch mit recht einfachen Mitteln arbeiten

Flugverkehrsleitung

Roger Frossard 1968 BSL

Je einmal pro Tag fliegt Air Inter im Winter 1967/68 mit ihren Vickers Viscount 700 ab Basel-Mulhouse nach Lyon und Paris-Orly. An diesem Wintertag ist die F-BMCG im Einsatz.

Zurzeit fliegt Air Inter mit ihren Vickers Viscount 700 von Montag bis Freitag einmal täglich zwischen Basel-Mulhouse und Paris-Orly sowie Lyon.

Invicta Airways hat von British Eagle International Airlines zwei Vickers Viscount 700 übernommen und setzt sie regelmässig auch zwischen Basel-Mulhouse und Manston ein.

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