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Die französische Autobahn ist bereits einspurig fertiggestellt. Der provisorische Flughafen ist vollständig abgebaut, doch fehlen noch die neuen Hangars auf dem Gelände der GAGBA.

GAGBA

Wolfgang Neumann 1972 ca. BSL

Die provisorischen Gebäude des Flughafens Basel-Mulhouse sind abgetragen, der neue Flughof und die Frachthalle seit 1970 in Betrieb. Die General Aviation Genossenschaft Basel (GAGBA) hat die Hangars übernommen.

Flughafen Basel-Mulhouse 1972

zVg 1972 BSL

Air France fliegt im Sommer 1972 mit ihren Sud Aviation Caravelle III, hier die F-BHRU «Poitou», meistens an Wochenenden nach Basel-Mulhouse, aus Athen via Mailand und auf Charterflügen von und nach London-Heathrow.

Heute setzt Air France die Sud Aviation Caravelle III F-BHRX «Savoie» auf einem Flug via Basel-Mulhouse ein.

«Big Joe»'s Titel der französischen TAR sind übermalt. Er ist definitiv an BAF vermietet und wird vorwiegend auf den wiedereröffneten Car Ferry-Flügen ab Southend-on-Sea nach Basel-Mulhouse eingesetzt.

Der Aviation Traders ATL.98 Carvair G-AXAI ist im Endanflug auf den Flughafen Basel-Mulhouse. Er kommt aus Southend-on-Sea und trägt noch die alte Bemalung der BAF British Air Ferries.

Jet Aviation hat die seit Monaten in Basel-Mulhouse festgehaltene DC-6A der Elbeflug übernommen und vermietet sie an Balair für Flüge im Auftrag des Roten Kreuzes auf dem indischen Subkontinent.

Die Douglas DC-9-32 ist im Sommer 1972 und auch noch während einiger Jahre danach der von Swissair am meisten nach Basel-Mulhouse eingesetzte Flugzeugtyp.

Mit der von SATA gemieteten Viscount führt die eigentlich in Bex beheimatete Gesellschaft Zeitungs- und Frachtflüge durch, so auch für die Sabena ab Basel-Mulhouse nach Brüssel und zurück.

Schon seit Monaten steht die Convair CV-240 unbenützt im Werft-Bereich des Flughafens und wartet auf einen eventuellen neuen Betreiber.

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