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Die Cessna UC-78 Bobcat HB-KIG trägt in ihren ersten Jahren bei Balair eine orangefarbenen Kabinenstreifen und den Schriftzug der Balair. Später wird die Maschine in einer neutralen, silbergrauen Bemalung fliegen.

Der Beweis ist erbracht: Die Cessna UC-78 Bobcat HB-KIG der Balair trägt nach der Lieferung nach Basel-Mulhouse die Aufschrift der Balair auf einem orangen Kabinenstreifen.

Die Flugschulung erfolgt auch am Flugplatz Basel-Mulhouse mehrheitlich auf Maschinen des Typs Piper J3C/L-4 Cub, welche aus Beständen der amerikanischen Streitkräfte stammen.

Die Piper J3C/L-4 Cub gehört der Flugschule Basel und ist eine von mehreren Maschinen dieses Typs, welche ab dem Flugplatz Basel-Mulhouse für die Pilotenschulung eingesetzt werden.

Bei geringem Frachtaufkommen lässt Seaboard & Western Airlines ihre Fracht mit einer zu diesem Zweck in Europa stationierten C-46 nach Frankfurt oder auch London-Heathrow «Vorholen».

Gemäss Flugplan fliegt Seaboard & Western Airlines dreimal wöchentlich ab «Blotze» via Shannon und Gander nach New York-Idlewild (heute New York-John F. Kennedy).

Seaboard & Western Airlines fliegt ab Basel-Mulhouse meistens mit ihren Lockheed L-1049 Super Constellations. Ab und zu kommt, wie heute mit der N1221V, auch eine Douglas DC-4 zum Einsatz.

Vom 1. April bis zum 31. Oktober 1958 bietet Finnair einen Linienflug von Helsinki via Köln/­Bonn nach Basel-Mulhouse an. Er wird mit Convair CV-440 durchgeführt.

Kar-Air führt im Sommer 1958 regelmässige Charterflüge zwischen Basel-Mulhouse und der finnischen Hauptstadt Helsinki durch, sowohl für Schweizer als für finnische Touristen.

Aviameer führt im Sommer 1958 mit ihrer «Sinjoor» genannten Vickers Viking OO-EEN ab Basel-Mulhouse zahlreiche Flüge an die Weltaustellung in Brüssel durch.

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