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Wegen eines gebrochenen Bolzens konnte das rechte Hauptfahrwerk nicht ausgefahren werden. Die Bauchlandung auf Piste 26 ist allerdings perfekt verlaufen…

Bereits sind auch erste Schaulustige an der Unfallstelle eingetroffen, und Teddy Kousz, der Stationsleiter von BEA, ist mit seinem Photoapparate zur Stelle.

Die Mechaniker der Balair haben bereits Hebevorrichtungen und Werkzeuge an den Ort des Geschehens gebracht.

Spotter René Biber und ein Kollege haben die Erlaubnis erhalten, sich im Cockpit der Douglas DC-4 HB-ILB umzusehen.

Ein Blick aus dem Fenster auf die rechte Tragfläche zeigt, dass jetzt auch an den Motoren gearbeitet wird und diese nicht mehr abgedeckt sind.

Die Bugradklappen der Douglas DC-4 HB-ILB sind noch immer mit «415» beschriftet, die verkürzte frühere Registration (N75415).

Die Grundüberholung der «neuen» Douglas DC-4 HB-ILB der Balair kommt nur langsam voran, aktuell unter anderem mit Arbeiten am Seitersteuer.

«Nur für HB-ILA!» steht zwar auf der in den früheren Swissair-Farben bemalten Türe. Aber sie passt offensichtlich auch auf die Douglas DC-4 HB-ILB der Balair.

Die Douglas DC-4 HB-ILB wurde in einem äusserst schlechten Zustand übernommen und muss im Sommer 1960 aufwendig und kostenintensiv überholt werden.

Die im April 1960 aus den USA erworbene DC-4 HB-ILB muss aufgrund ihres sehr schlechten Zustandes noch vor ihren ersten Einsätzen gründlich überholt werden.

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