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Das erste Flugzeug der neuen Balair wird vorerst für Schul- und Rundflüge verwendet.

Die Vickers Viking HB-AAR der Balair kehrt von einem Ferienflug an ihre Basis auf dem Flugplatz Basel-Mulhouse zurück.

Beat Keller, späterer Mitarbeiter der Globe Air, steht nach seinen Rundflug vor der Maschine der Balair, der Cessna 170B HB-COM.

In den Nachtstunden werden auch auf dem Flugplatz Basel-Mulhouse die Flugzeuge gewartet und für die nächsten Einsätze vorbereitet. Im «Lucky Strike-Hangar» befindet sich die Douglas DC-4 HB-ILA der Balair.

Die zweite, im Februar 1958 gelieferte, Viking der Balair nach der Landung am Ende der Piste 26.

Die Cessna UC-78 Bobcat HB-KIG trägt in ihren ersten Jahren bei Balair eine orangefarbenen Kabinenstreifen und den Schriftzug der Balair. Später wird die Maschine in einer neutralen, silbergrauen Bemalung fliegen.

Der Beweis ist erbracht: Die Cessna UC-78 Bobcat HB-KIG der Balair trägt nach der Lieferung nach Basel-Mulhouse die Aufschrift der Balair auf einem orangen Kabinenstreifen.

Die HB-AAR steht intensiv im Einsatz nach Nah und Fern und trägt mittlerweile auch ihre Schweizer Registration und das obligate Schweizerkreuz im Heck.

Einer der ersten Balair-Flüge mit der neu erworbenen Vickers Viking führte nach Brindisi. Neben der Crew der Balair ist ein britischer Captain der deutschen LTU dabei.

Soeben wurde die erste Viking an Balair abgeliefert. Statt HB-AAR trägt sie noch die bisherige deutsche Immatrikulation D-ADAM.

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