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Heidi Hügin, Heidi Benett und Marcel Tschudin von der Balair haben heute Dienst und posieren vor einer DC-4 der Invicta Airways.

Balair-Team, mit Marcel Tschudin

Sammlung Marcel Tschudin 1968-08 BSL

Die Douglas DC-6 D-ABAH der Südwestflug ist das erste grosse Flugzeug, das im Frühajhr 1968 bei der damals neuen Jet Aviation überholt und gewartet wurde.

D-ABAH

c/n: 42855

s/n: 4

Marcel Tschudin 1968-08 BSL

In ihrer letzten Sommersaison geben die altgedienten DC-4 der Air Ferry nochmals richtig 'Vollgas'. Sie haben dazu sogar eine modernisierte Bemalung erhalten.

Mehrmals täglich fliegen die DC-4 und DC-6B der Air Ferry auch im Sommer 1968 zwischen Grossbritannien und dem Basel-Mulhouse hin und her, so wie heute die frühere HB-ILC der Balair.

Obwohl Invicta auch andere DC-4 einsetzt, sieht man auf den fast täglichen Flügen ab Manston nach Basel-Mulhouse mehrheitlich die G-ASPM und G-ASPN.

Auch Paris-Orly wird im Auftrag der Swissair mit den Fokker F27 der Balair bedient. Die HB-AAX landet als Swissair-Kurs SR 743 auf der Piste 34.

Vor dem Barackendorf des Flugplatz «Blotze» wartet die Douglas DC-6B HB-IBZ der Balair auf ihre Passagiere, die ihre Sommerferien im Süden verbringen wollen.

HB-IBZ

(9T-TLB)

c/n: 44089

s/n: 422

Peter F. Peyer 1968-08 BSL

Balair startet im Frühjahr 1968 mit einer von Swissair gemieteten «Coronado» ins Jet-Zeitalter. Ab Basel-Mulhouse fliegt der Vierstrahler nach London-Gatwick und Palma de Mallorca.

Die Douglas DC-4 HB-ILU der Balair wird am Flugplatz Basael-Mulhouse beladen, für ihren täglichen Frachtflug im Auftrag der Swissair nach Zürich und London-Heathrow.

Am 25. April 1968 ersteigerte der Bieler René Wyss die LET L-200D Morava HB-LCU für günstige CHF 65'000. Die neu CHF 150'000 teure Maschine weist nach drei Jahren erst 12 Flugstunden und 17 Landungen auf.

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