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Zweimal sind im Sommer 1965 De Havilland D.H.106 Comet 4C der libanesischen MEA Middle East Airlines in Basel-Mulhouse zu sehen. Die OD-ADQ ist aus London-Heathrow eingetroffen und wird dorthin zurückkehren.

Stimmungsbild mit Treppen. Die Douglas DC-3 G-AMSU der Dan-Air London wird für den Rückflug nach Bristol und Cardiff aufgetankt.

Eine Attraktion der besonderen Art sind die Autofähren-Flüge der BUAF British United Air Ferries. Viele Schaulustige fahren jeweils nur wegen den Carvair nach «Blotze».

Zum ersten Mal ist heute früh das Flaggschiff der BUA in Basel-Mulhouse gelandet, der britische Vierstrahler Vickers VC10.

Der Hawker Siddely Trident G-ARPB trägt zwar die Farben der BEA, ist aber für Test- und Trainingszwecke weiterhin im Besitz des Herstellers. Die Captains Philips und Clear erproben an diesem Tag «Automatische Landungen» auf dem Flughafen Basel-Mulhouse.

Studentenflüge von und nach London-Heathrow liegen im Trend. Aus diesem Grund ist nun auch UTA Union de Transport Aériens mit Douglas DC-6B in das lukrative Geschäft eingestiegen.

Die luxemburgische Interocean Airways, der europäische Ableger der US-amerikanischen Intercontinental US, fliegt im Jahr 1965 oft im Auftrag der Balair ab Basel-Mulhouse.

Zu nächtlicher Stunde ist noch ein seltener Gast aus Schweden eingetroffen, die Douglas DC-7 SE-CNH der Internord, noch in den Farben der Osterman Air Charter

SE-CNH

c/n: 44140

s/n: 445

Ruedi Gass 12.6.1965 BSL

Wegen dem am 7. Juni 1965 erlittenen Schaden an der Fokker F27 HB-AAU bei der Landung in Amsterdam, muss Balair für Einsätze auf den Linienflügen der Swissair Kapazität aus den Niederlanden einmieten.

Nur mit viel Mühe kommt die etwas hecklastige Airrnautic DC-6A/C nach der Landung in wieder «auf die Beine»…

F-BLOE

c/n: 45481

s/n: 991

Peter Frei 7.6.1965 BSL
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