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1967 war der Pfingstmontag verregnet, so dass es auch vom Rückflug des Weekendfluges mit einer DC-7C der Saturn Airways aus Berlin-Tempelhof nur «Regenbilder» gibt.

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Christoph Hartmann 15.5.1967 BSL

Die Compagnie Air Transport fliegt mit ihren Bristol 170 Freighter Mk.32 im Auftrag der Air France mehrmals pro Woche Fracht zwischen Zürich, Basel-Mulhouse und Paris-Orly.

Erstmals zeigt sich die pannenanfällige Bristol Britannia 100 der neuen Treffield International Airways. Die Charterkette kommt durch das rasche finanzielle Aus der Airline nicht zustande.

Bei einem ihrer Besuche rollt die Bristol Britannia 100 der neuen Treffield International zum Standplatz. Wenig später reisst dieser «Pannenvogel» die kleine Gesellschaft in den Bankrott.

Im Frühsommer 1967 ist Caledonian Airways mit ihren für diese Zeit riesigen Bristol Britannia 300 eine Attraktion am Flughafen Basel-Mulhouse. Nun posiert sogar eine Hostesse der Globe Air vor dem viermotorigen Turboprop, der in seiner Zeit als «flüsternder Riese» beworben wird.

Auf dem täglichen Swissair-Kurs 740 von Zürich über Basel-Mulhouse nach Paris-Orly wird anstelle einer DC-9-15 oft die vom British Eagle gemietete BAC One-Eleven» eingesetzt.

Auch die einzige mit einer «Stupsnase» versehene Dart Herald der Globe Air hat nun deren modernisierte Titel erhalten.

Der nachmittägliche Inlandflug von und nach Zürich-Kloten wird mit einer Caravelle durchgeführt und ist ein «Highlight» für die Flughafen-Besuchern.

Anstelle der Balair DC-6B kommt auf dem regelmässigen Charterkurs ab Johannesburg nach London-Gatwick ausnahmsweise eine Bristol Britannia der Transglobe zu Einsatz.

Einen einzigen Flug führt die Viscount der Treffield International Airways nach unserem Flughafen durch. Noch vor der Aufnahme regelmässiger Charterflüge stellt das Unternehmen den Betrieb ein.

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