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Bereits vorbereitet für ihren neuen Betreiber Catair hat die altehrwürdige HB-ICX am Silvesternachmittag 1970 nochmals den Weg nach Basel-Mulhouse gefunden.

Sonnenaufgang in Basel-Mulhouse, mit vier «Night Stoppers» von Swissair.

Die «One-Eleven» rollt zum Start. Da sie weiterhin britisch immatrikuliert ist, darf sie das auf Schweizer Flugzeugen zwingend vorgeschriebene Schweizer Kreuz nicht tragen.

Um den Verlusts der «Coronado» HB-ICD bei Würenlingen auszugleichen, mietet Swissair während einigen Monaten eine BAC 111-500 von BUA British United.

Obwohl seit Monaten die meisten Europaflüge der Swissair mit DC-9 durchgeführt werden, ist auf dem Nachmittagskurs aus Wien und Zürich weiterhin eine Caravelle im Einsatz.

Da die Sud Aviation Caravelle III nicht über eine Schubumkehr verfügt, kommt bei extremen Windverhältnissen auf der noch kurzen Piste ein Bremsschirm zum Einsatz.

Die eben aus Zürich eingetroffene Sud Aviation Caravelle III HB-ICX der Swissair musste bei der Landung wegen starker Quer- oder Rückenwinden den Bremsschirm benützen.

Endlich, nach längerer Bauzeit, konnte in der Nacht vom 11. auf den 12. März 1970 der neue «Flughof», das moderne Passagiergebäude des Flughafen Basel-Mulhouse, in Betrieb gehen.

Swissair hat als Ersatz für die beiden Douglas DC-4 der Balair eine werksneue Douglas DC-9-33F in Vollfrachtversion übernommen. Mit der Flugnummer SR 904/907 fliegt sie auch ab Basel-Mulhouse von und nach Zürich.

Besonders in den Sommermonaten sind die günstigen Rundflüge von Balair und Taxair sehr beliebt. Das Rundflug­häuschen steht direkt neben der alten Funkbaracke, die nun der Ramp Control dient.

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