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Um eine Reisegruppe nach Israel zu übernehmen, macht der Linienflug der El Al von New York-John F. Kennedy via Paris-Orly nach Tel Aviv ausnahmsweise einen Zwischenstopp in Basel-Mulhouse.

Selbst nachts ist der Flugplatz Basel-Mulhouse ein Ausflugziel der speziellen Art, besonders wenn die Beladung einer Aviation Traders ATR.98 Carvalr aus der Nähe beobachtet werden kann.

Die luxemburgische Interocean Airways, der europäische Ableger der US-amerikanischen Intercontinental US, fliegt im Jahr 1965 oft im Auftrag der Balair ab Basel-Mulhouse.

Sonntäglicher Hochbetrieb mit Charterverkehr aus Grossbritannien mit einer Handley Page HP.81 Hermes der Air Links, einer Douglas DC-4 der Air Ferry und zwei Vickers Viscount der Channel Airways sowie zwei elegant gekleideten Hostessen.

Nur wenige Monate, in den Jahren 1962 bis 1964, ist die britischen Eros Airlines mit ihren Vickers Viking aktiv. Aktuell ist die G-AHOW auf dem Flugplatz Basel-Mulhouse zu sehen.

Über die Ostertage 1964 führt International Airlines mit ihrer Douglas DC-6 N90703 zum ersten und einzigen Mal einen Charterflug nach Berlin-Tempelhof durch.

Seit dem 6. Mai 1963 fliegt Air Inter auch den Flugplatz Basel-Mulhouse an, mit einem täglichen Flug einer Vickers Viscount 700 nach Paris-Orly und Lyon.

Der Nachtflug der Dan-Air London von und nach Manchester scheint wegen technischen Problemen verspätet zu sein. Beim linken Motor steht an diesem Vormittag eine Wartungstreppe der Balair.

Das Plakatmotiv 'Swissair to Japan' aus der Plakatserie von Ernst Gass erscheint auch als Titelbild auf dem Winterflugplan 1962/63 für die Swissair-Flüge ab Basel. (Plakatserie siehe Inserate und Plakate)

Ferienflugverkehr in «Blotze» im Sommer 1963: Die Vickers Viking HB-AAR der Balair rollt zum Standplatz. Im Hintergrund sichbar ist der zweite Viking der Balair und einer der modernen Airspeed Ambassador der Globe Air.

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