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Der vierzehntägliche Charterflug der BUA aus London-Gatwick ist soeben auf der Piste 34 gelandet und hat in Allschwil sicherlich für schöne Sonntagsmusik gesorgt…

MEA führt im Sommer 1965 zwei Zusatzflüge zwischen London-Heathrow und Basel-Mulhouse durch, damals als «Studentencharter» notiert. Eingesetzt wird diejenige Maschine, die in der britischen Metropole sonst einen «Day Stop» einlegen würde.

Zweimal sind im Sommer 1965 De Havilland D.H.106 Comet 4C der libanesischen MEA Middle East Airlines in Basel-Mulhouse zu sehen. Die OD-ADQ ist aus London-Heathrow eingetroffen und wird dorthin zurückkehren.

Stimmungsbild mit Treppen. Die Douglas DC-3 G-AMSU der Dan-Air London wird für den Rückflug nach Bristol und Cardiff aufgetankt.

Eine Attraktion der besonderen Art sind die Autofähren-Flüge der BUAF British United Air Ferries. Viele Schaulustige fahren jeweils nur wegen den Carvair nach «Blotze».

Zum ersten Mal ist heute früh das Flaggschiff der BUA in Basel-Mulhouse gelandet, der britische Vierstrahler Vickers VC10.

Der Hawker Siddely Trident G-ARPB trägt zwar die Farben der BEA, ist aber für Test- und Trainingszwecke weiterhin im Besitz des Herstellers. Die Captains Philips und Clear erproben an diesem Tag «Automatische Landungen» auf dem Flughafen Basel-Mulhouse.

Studentenflüge von und nach London-Heathrow liegen im Trend. Aus diesem Grund ist nun auch UTA Union de Transport Aériens mit Douglas DC-6B in das lukrative Geschäft eingestiegen.

Die luxemburgische Interocean Airways, der europäische Ableger der US-amerikanischen Intercontinental US, fliegt im Jahr 1965 oft im Auftrag der Balair ab Basel-Mulhouse.

Zu nächtlicher Stunde ist noch ein seltener Gast aus Schweden eingetroffen, die Douglas DC-7 SE-CNH der Internord, noch in den Farben der Osterman Air Charter

SE-CNH

c/n: 44140

s/n: 445

Ruedi Gass 12.6.1965 BSL
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